Pflegekasse: Was zahlt die Kasse? – Pflegekasse – Pflegekasse

17. April 2012

Pflegekasse: Was zahlt die Kasse? – Pflegekasse – Pflegekasse.

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Pflegeversicherung: Welche Leistungen bekommen Demenzkranke? – Gesetzliche Pflegeversicherung – Gesetzliche Pflegeversicherung

17. April 2012

Pflegeversicherung: Welche Leistungen bekommen Demenzkranke? – Gesetzliche Pflegeversicherung – Gesetzliche Pflegeversicherung.

Wenn es nach dem Willen von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr geht, erhalten Menschen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz, also Demenzkranke, die ohne Pflegestufe (Pflegestufe 0) sind, ab dem 1. Januar 2013 monatlich ein Pflegegeld von 120 Euro oder Pflegesachleistungen von bis zu 225 Euro. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, welche Leistungen der Pflegeversicherung Demenzkranke schon heute beanspruchen können.

Altervorsorge: Riester-Rente auf Platz 3

13. April 2012

Versicherung und Vorsorge in Deutschland Insurance and pensions in Germany: Altervorsorge: Riester-Rente auf Platz 3.

Köln (ots) – Die Riester-Rente ist inzwischen ein zentraler Baustein der privaten Altersvorsorge. Allerdings werden in sie deutlich geringere Beiträge eingezahlt als in andere Produkte. Zu diesem Ergebnis kommt der neueste DIA Deutschland-Trend-Vorsorge. 38 Prozent der Befragten haben derzeit eine Lebensversicherung, 34 Prozent eine betriebliche Altersvorsorge und 33 Prozent eine Riester-Rente. Alle anderen Möglichkeiten wie Aktienfonds- oder Bank-Sparpläne liegen weit abgeschlagen.
Fast zwei Drittel der Personen, die privat oder betrieblich vorsorgen, zahlen dafür monatliche Beiträge von zwei bis acht Prozent ihres Bruttoeinkommens, ein Viertel sogar über acht Prozent. Der durchschnittliche Beitrag liegt bei circa 105 Euro. Im Vergleich zu einer DIA-Erhebung aus Mitte 2010 ist damit die Investitionsbereitschaft – trotz Finanz- und Währungskrise – nahezu konstant geblieben.
19 Prozent der Befragten mit einer privaten Altersvorsorge haben neben der Riester-Rente zumindest noch ein weiteres Altersvorsorgeprodukt im Portfolio. 
In die Riester-Rente wird dabei deutlich weniger eingezahlt als in andere Anlageformen: 53 Prozent zahlen maximal ein Fünftel ihrer Beiträge in ein Riester-Produkt ein. 69 Prozent wollen an dieser Verteilung auch nichts ändern.
Insgesamt waren in den ersten drei Monaten des Jahres 2012 im Vergleich zum Vorquartal etwas weniger Befragte bereit, ihre Vorsorgelücke zu schließen. Dementsprechend sinkt der Index des DIA Deutschland-Trend-Vorsorge um zwei Zähler auf 114 Punkte.
Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) erhebt seit 2009 in jedem Quartal die Stimmungen und Aktivitäten der Bevölkerung zum Thema Vorsorge. Dafür wurden 1.040 Erwerbstätige zwischen 18 und 65 Jahren vom 22. bis 29. März 2012 befragt.

Direktversicherer: Geld sparen bei Versicherungsdiscountern – Versicherung – Versicherung

2. April 2012

Direktversicherer: Geld sparen bei Versicherungsdiscountern – Versicherung – Versicherung.

Vereinigte Staaten kooperieren in der Finanzkrise mit Europa

30. März 2012

Vereinigte Staaten kooperieren in der Finanzkrise mit Europa.

Vereinigte Staaten kooperieren in der Finanzkrise mit Europa
On 2012/03/28, in USA-Europa, by Amerika Dienst

Robert Hormats sagte, dass aufgrund des „Umfangs und der Qualität“ der US-Handelsbeziehungen zu und Investitionen in Europa die Ausweitung der Verbindungen zu der Region zu einer wirtschaftlichen Priorität wird.
On 2012/03/28, in USA-Europa, by Amerika Dienst
WASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir einen Artikel von MacKenzie C. Babb, Autor im Büro für internationale Informationsprogramme des US-Außenministeriums, zur Kooperation der Vereinigten Staaten mit Europa in der internationalen Finanzkrise vom 28. März 2012.
Die Vereinigten Staaten werden weiterhin mit ihren europäischen Partnern zusammenarbeiten, um finanzielle Stabilität und nachhaltiges, ausgeglichenes Wachstum zu fördern, während sich die Volkswirtschaft in der Region erholt.
Staatssekretär Robert Hormats sagte am 27. März in Washington vor dem Auswärtigen Unterausschuss für Europa und Eurasien des US-Repräsentantenhauses: „Wir haben ein großes Interesse am Wohl und der Vitalität der Europäischen Union. … Das europäische Wachstum und die finanzielle Stabilität sind nicht nur für Europa wichtig, sondern auch für die Weltwirtschaft.“
Er bezeichnete die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und der EU als einen der „zentralen Motoren der Weltwirtschaft“, und sagte, dass die Partnerschaft beinahe 50 Prozent des weltweiten Bruttoinlandsproduktes ausmache. Er sagte, dass die Handelsströme zwischen den Vereinigten Staaten und der EU 2,7 Milliarden US-Dollar pro Tag überstiegen und die ausländischen Direktinvestitionen auf beiden Seiten Millionen Arbeitsplätze geschaffen hätten.
„Unsere Verbindungen zu Europa sind tief gehend und lang anhaltend und wir haben auch während der weltweiten Finanzkrise und kürzlich während der Krise in der Eurozone eng zusammengearbeitet“, sagte Hormats und fügte hinzu, dass die Vereinigten Staaten die Bemühungen der führenden europäischen Politiker zur Ankurbelung der wirtschaftlichen Erholung in der Region für ermutigend halten.
„Wir sehen ein Engagement von Seiten der EU, die gegenwärtigen wirtschaftlichen Probleme nicht nur durch eine Haushaltskonsolidierung zu bewältigen, die dem Schuldenabbau dient, sondern auch durch die Förderung der Schaffung von Arbeitsplätzen und strukturelle Verbesserungen sowie die Umsetzung von Maßnahmen zur Unterstützung der Mitgliedsstaaten, damit diese wieder auf den Weg zu Wirtschaftswachstum gelangen“, sagte er.
Hormats erklärte, die europäischen Staaten entwickelten Strategien zur Sicherung der wirtschaftlichen Zukunft der Region sowie zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und der Nachhaltigkeit.
„Wir haben Grund zu der Annahme, dass durch die anhaltenden, entschiedenen Maßnahmen der führenden europäischen Politiker die Probleme … im Finanzsektor gelöst werden können“, so Hormats.
Der Staatssekretär sagte, dass, auch wenn die Weltwirtschaftskrise das Wachstum verlangsamt und die Regierungen sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in Europa zu Haushaltskürzungen gezwungen habe, die Partner sich noch immer der Förderung gemeinsamer Ziele widmeten.
Er unterstrich die gemeinsame Arbeit der Vereinigten Staaten und der Europäischen Union auf dem Gebiet der Wirtschaft, Politik und Verteidigung und fügte hinzu, dass die Zusammenarbeit durch multilaterale Organisationen wie die Gruppe der G20, die Welthandelsorganisation und die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zur Förderung eines weltweiten offenen, transparenten und gleichberechtigten Handels- und Investitionsklimas geführt habe.
Hormats sagte, dass die Vereinigten Staaten und die Europäische Union als weltweit größte Geberländer auch weiterhin eine effektive und sich ergänzende Entwicklungshilfe leisteten.
„Europa ist ein unverzichtbarer Partner bei der Förderung von Frieden und Wohlstand durch Entwicklungshilfe“, so Hormats. „Gemeinsam können wir die Wirkung der Hilfe durch gezielte Kooperation in den Entwicklungs- und Schwellenländern weltweit verstärken.“
Hormats sagte, dass die Vereinigten Staaten und Europa ebenfalls zusammenarbeiteten, um weltweit für Unternehmen die Lieferkettensicherheit zu gewährleisten und die Durchsetzung einer regelkonformen Wirtschaftspolitik „auf Augenhöhe“ zu fördern.
Mit Blick auf die Zukunft sagte der Staatssekretär, dass die Vereinigten Staaten und die Europäische Union weiterhin zusammenarbeiten müssten, um Handelsschranken abzubauen – diese Arbeit werde beiden Seiten des Atlantiks nutzen, indem mehr Handel, mehr Arbeitsplätze und mehr unternehmerische Chancen geschaffen würden.
„Es liegt noch viel Arbeit vor uns“, so Hormats, „aber unsere Partnerschaft mit Europa … war niemals stärker oder bedeutender als heute“.
Der Staatssekretär sprach gemeinsam mit dem Vizepräsident der US-Handelskammer für Europa und Eurasien, Peter Rashish, und dem Direktor des Center for Transatlantic Relations der Johns Hopkins University, Dan Hamilton.
Originaltext: 

Wann pflegende Angehörige eine Familienpflegezeitversicherung brauchen – Pflegeversicherung

14. Februar 2012

Wann pflegende Angehörige eine Familienpflegezeitversicherung brauchen – Pflegeversicherung.

Durch das Familienpflegezeitgesetz (FPfZG) ist es jetzt möglich, zu arbeiten und gleichzeitig Angehörige zu pflegen, ohne dabei hohe Einkommenseinbußen hinnehmen zu müssen. Was kaum einer weiß ist, dass pflegende Angehörige oder deren Arbeitgeber dann eine sogenannte Familienpflegezeitversicherung abschließen müssen. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, was es mit dieser Pflichtversicherung auf sich hat.

Wildschäden: Welche Versicherung zahlt? – Autoversicherung

26. Januar 2012

Wildschäden: Welche Versicherung zahlt? – Autoversicherung.

Etwa 200 000 Mal entschädigten 2010 die deutschen Kfz-Kaskoversicherer Autofahrer, deren Fahrzeuge ungewollten Kontakt mit Wild hatten. Dieser Beitrag zeigt, welche Versicherung bei Schäden durch Tiere zahlt.

Lebensversicherung: Wie Sie das Bezugsrecht richtig regeln – Versicherung

21. Januar 2012

Lebensversicherung: Wie Sie das Bezugsrecht richtig regeln – Versicherung.

The Wall Street Journal Deutschland Press Kit

10. Januar 2012

The Wall Street Journal Deutschland Press Kit.

Der Bundespräsident: Weihnachtsansprache 2011 des Bundespräsidenten Christian Wulff

24. Dezember 2011

 

English: President of Germany Christian Wulff ...

Image via Wikipedia

Redendatenbank Speech database: Der Bundespräsident: Weihnachtsansprache 2011 des Bundespräsidenten Christian Wulff.