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Plötzlich Pflegefall: So geht’s mit der Familienpflegezeit

10. Mai 2012

Seit dem 1. Januar 2012 gibt die Familienpflegezeit Arbeitnehmer(innen) die Möglichkeit, ihre Stundenzahl zu reduzieren, um parallel zur Pflege von Angehörigen weiterhin erwerbstätig sein zu können. In diesem Beitrag lesen Sie, was die Familienpflegezeit ist und wie Sie als pflegender Angehöriger davon profitieren können.

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>Arbeitnehmerpauschbetrag rückwirkend erhöht – FDP-Bundestagsfraktion –

19. Januar 2011

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Arbeitnehmerpauschbetrag rückwirkend erhöht – FDP-Bundestagsfraktion –

Höherer Arbeitnehmerpauschbetrag zum 1.1.

Berlin, 19. Januar 2011 News zur FDP-Steuerpolitik

Der Koalitionsausschuss von Union und FDP hat sich darauf geeinigt, die Erhöhung des Arbeitnehmerpauschbetrags rückwirkend zum 01.01.2011 in Kraft zu setzen.

„Ich freue mich, dass die Dinge nun klar sind und die Arbeitnehmer die erhöhte Pauschale bereits 2011 voll nutzen können“, sagte FDP-Finanzexperte Volker Wissing. FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger hatte schon im Vorfeld angekündigt, man werde alles, was technisch möglich ist, schon jetzt umsetzen.

Mit dem Beschluss der Koalition wird der so genannte Arbeitnehmerpauschbetrag – also die Werbungskostenpauschale – rückwirkend zum Jahresbeginn von 920 auf 1000 Euro angehoben. Um die technische Umsetzung zu erleichtern, wird dieser Steuervorteil mit der letzten Lohnabrechnung des Jahres, im Dezember 2011, an die Arbeitnehmer weitergereicht. Eine zusätzliche Steuererklärung wird nicht notwendig sein.
Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) wollte die Steuererleichterung ursprünglich erst 2012 umsetzen. 
Die Fraktionen von Union und FDP beharrten jedoch darauf, den Arbeitnehmern die Änderung schon rückwirkend zum Jahresbeginn zugute kommen zu lassen. 
„Wir sind der Auffassung, dass das, was technisch möglich ist, dann auch zum 1.1.2011 gemacht werden soll“, sagte die FDP-Fraktionsvorsitzende Birgit Homburger im Vorfeld der Sitzung.
Auch der finanzpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Volker Wissing, begrüßte die Einigung. Zukünftig können Arbeitnehmer Werbungskosten bis zu 1.000 Euro geltend machen, ohne sie einzeln durch Belege nachweisen zu müssen. Der Bund wendet für diese Erleichterung 330 Millionen Euro jährlich auf.