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President Obama Speaks on Bombings in Boston – YouTube

20. April 2013

President Obama Speaks on Bombings in Boston – YouTube.

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US-Präsident Barack Obama: „Amerika muss nach vorne blicken“

8. September 2012
US-Präsident Barack Obama: auf DNC 2012 in Charlotte:   „Amerika muss nach vorne blicken“ -Amerika Dienst 
US-Präsident Barack Obama auf dem DNC 2012 in Charlotte am 6. September 2012 Bild Amerika Dienst, Berlin 
US-WAHLEN  Obama : „Amerika muss nach vorne blicken“ 
Rede des US-Präsidenten Barack Obama auf dem DNC 2012 in Charlotte am 6. September 2012 
CHARLOTTE – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir Auszüge aus der Rede von US-Präsident Barack Obama auf dem Nominierungsparteitag der Demokraten vom 06. September 2012.
[…]
Als ich mich 2004 zum ersten Mal an den Parteitag wandte, war ich ein jüngerer Mann, ein Kandidat für den Senat aus Illinois, der über Hoffnung und nicht blinden Optimismus oder Wunschdenken sprach. 
Hoffnung angesichts von Schwierigkeiten und Hoffnung angesichts von Unsicherheit, Hoffnung, die den Glauben an die Zukunft festigt, der dieses Land vorangebracht hat, auch wenn es große Schwierigkeiten gibt oder der Weg noch lang ist.
Acht Jahre später wurde diese Hoffnung auf die Probe gestellt – von den Kosten des Krieges, von einer der schlimmsten Wirtschaftskrisen in der Geschichte und von politischem Stillstand, der uns fragen ließ, ob wir angesichts dessen noch in der Lage sein würden, die Probleme unserer Zeit zu lösen.
Ich weiß, dass Wahlkämpfe unbedeutend oder unsinnig erscheinen können. 
Banale Dinge lenken uns ab. 
Ernste Themen werden zu Schlagworten. 
Und die Wahrheit wird unter einer Flut von Geld und Werbung begraben. […]
[…]
Bei jedem Thema haben Sie nicht nur die Wahl zwischen zwei Kandidaten oder zwei Parteien.
Es wird die Wahl zwischen zwei unterschiedlichen Wegen für Amerika sein.
Eine Wahl zwischen zwei grundlegend unterschiedlichen Vorstellungen von der Zukunft.
Unsere Idee ist die eines Kampfes zur Wiederherstellung der Werte, die die größte Mittelschicht und die stärkste Volkswirtschaft entstehen ließen, die die Welt jemals gesehen hat – die Werte, die mein Großvater als Soldat in Pattons Armee verteidigte, die Werte, die meine Großmutter an ein Montageband für Bomber führte, während er weg war.
Sie wussten, dass sie Teil eines größeren Ganzen waren – eines Landes, das über den Faschismus und die Wirtschaftskrise gesiegt hatte, eines Landes, in dem die innovativsten Unternehmen die weltbesten Produkte herstellten und jeder am Erfolg und Stolz Anteil hatte – vom Büroangestellten bis zum Fabrikarbeiter. 
Meine Großeltern erhielten die Chance, auf ein College zu gehen und ihr erstes eigenes Haus zu kaufen und für sich den Kern der amerikanischen Geschichte wahr zu machen: 
nämlich das Versprechen, dass sich Fleiß auszahlt, dass die Übernahme von Verantwortung belohnt wird, dass jeder eine Chance erhält und einen fairen Beitrag leisten muss und sich alle an die gleichen Regeln halten – vom Durchschnittsamerikaner zum Wall-Street-Bänker und Politiker in Washington D.C.
[…]
Unsere Freunde auf dem Parteitag der Republikaner waren überaus froh, über alles sprechen zu können, was ihrer Meinung nach falsch läuft in den Vereinigten Staaten. Sie wollen Ihre Stimme, aber sie wollen nicht, dass Sie wissen, wie ihr Plan aussieht. Das liegt daran, dass sie nur die gleichen alten Vorschläge machen, wie schon seit 30 Jahren.
„Gibt es ein Überschuss? Dann senk die Steuern.“
„Ist das Defizit zu hoch? Dann senke sie noch einmal.“

[…]

Ich habe die Steuern für die Menschen gesenkt, die darauf angewiesen waren: Familien aus der Mittelschicht und kleine Unternehmen. Ich glaube nicht, dass weitere Steuersenkungen für Millionäre in unserem Land gute Arbeitsplätze schaffen oder zur Senkung unseres Defizits beitragen werden. 

Ich glaube nicht, dass die Entlassung von Lehrern oder die Entziehung von finanzieller Unterstützung für Studenten zum Wirtschaftswachstum beitragen oder unsere Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den Wissenschaftlern und Ingenieuren aus China erhöhen werden. 

Nach allem, was wir durchgemacht haben, glaube ich nicht, dass weniger Regulierung für die Wall Street dazu beitragen wird, dass Kleinunternehmerinnen expandieren können oder der entlassene Bauarbeiter sein Haus behalten kann.[…]

Die Wahrheit lautet, es wird mehr als nur ein paar Jahre dauern, bis wir die Probleme gelöst haben, die sich über Jahrzehnte angestaut haben. 

Es wird gemeinsame Anstrengungen, geteilte Verantwortung und die Art mutigen, ausdauernden Experimentierens erfordern, das schon Franklin Roosevelt während der einzigen Krise gezeigt hat, die schlimmer war als die derzeitige. […]

[…] Unsere Probleme können gelöst werden. Wir können uns den Herausforderungen stellen. Der Weg, den wir anbieten, mag härter sein, aber er führt zu einem besseren Ort. Und ich bitte Sie, sich für diese Zukunft zu entscheiden. 

Ich bitte Sie, sich hinter eine Reihe von Zielen für unser Land zu stellen, Ziele für den Bereich der verarbeitenden Industrie, der Energie, Bildung, nationalen Sicherheit und das Defizit, reale, erreichbare Ziele, die zu neuen Arbeitsplätzen, mehr Chancen und einer Ankurbelung dieser Volkswirtschaft auf einer stabileren Grundlage führen werden. 

Das ist es, was wir in den kommenden vier Jahren tun können und deshalb stelle ich mich für eine zweite Amtszeit als Präsident der Vereinigten Staaten zur Wahl.

[…]
Nach einem Jahrzehnt des Niedergangs sind in diesem Land in den vergangenen 2 ½ Jahren mehr als eine halbe Million Arbeitsplätze in der verarbeitenden Industrie entstanden. Und jetzt haben Sie die Wahl: Wir können damit anfangen, die Unternehmen zu belohnen, die neue Werke eröffnen und Arbeitnehmer ausbilden und neue Arbeitsplätze hier in den Vereinigten Staaten schaffen. […]

[…]
Wir bieten einen besseren Weg an: Wir bieten eine Zukunft an, in der wir weiterhin in Wind- und Solarenergie und saubere Kohle investieren, in der Landwirte und Wissenschaftler neue Biokraftstoffe nutzen, um Autos und LKW anzutreiben, in der Bauarbeiter Häuser und Fabriken bauen, die weniger Energie verschwenden, in der wir jahrhundertealte Gasquellen direkt unter unseren Füßen erschließen. Wenn Sie diesen Pfad wählen, können wir unsere Ölimporte bis 2020 um die Hälfte senken und mehr als 600.000 neue Arbeitsplätze durch Erdgas schaffen.

Und ja, mein Plan wird den CO2-Ausstoß, der unseren Planeten aufheizt, weiterhin verringern – weil der Klimawandel kein Schwindel ist. Mehr Dürren, Überschwemmungen und Waldbrände sind kein Witz. Sie sind eine Bedrohung für die Zukunft unserer Kinder. Und bei diesen Wahlen können sie etwas dagegen tun.
Sie können eine Zukunft wählen, in der mehr amerikanische Bürger die Chance auf die Qualifikationen erhalten, die sie im Wettbewerb benötigen, ganz gleich, wie alt sie sind oder über wie viel Geld sie verfügen. Bildung hat mir Chancen eröffnet. Sie hat Michelle Chancen eröffnet. Und mehr als jemals zuvor ist Bildung heute der Schlüssel zu einem Leben in der Mittelschicht.
[…]
In einer Welt neuer Bedrohungen und Herausforderungen können Sie eine politische Führung wählen, die bereits erprobt ist und sich bewährt hat. Vor vier Jahren habe ich versprochen, den Krieg im Irak zu beenden. Genau das haben wir getan.  Ich habe versprochen, dass wir uns wieder auf die Terroristen konzentrieren würden, die uns am 11. September angegriffen haben – und genau das haben wir getan. 

Wir haben die Dynamik der Taliban in Afghanistan durchbrochen und 2014 wird unser längster Krieg zu Ende gehen. 

In der Skyline von New York entsteht ein neuer Turm, die Al Kaida ist auf dem Rückzug und Osama bin Laden ist tot.

Heute Abend ehren wir die Amerikaner, die noch immer dienen und ihr Leben für uns riskieren. Wir stehen für immer in der Schuld einer Generation, deren Opfer dieses Land sicherer gemacht haben und ihm mehr Anerkennung einbrachten. […]
Überall auf der Welt haben wir alte Bündnisse gestärkt und neue Koalitionen gebildet, um die Verbreitung von Atomwaffen zu stoppen. Wir haben unseren Einfluss im Pazifik hinweg wieder zu Geltung gebracht und im Namen unserer Arbeitnehmer gegenüber China standgehalten. Von Burma über Libyen bis zum Südsudan haben wir die Rechte und die Würde aller Menschen gefördert – Frauen und Männer, Christen und Muslime und Juden.

Doch trotz all der Fortschritte, die wir gemacht haben, gibt es noch immer einige Herausforderungen. Pläne von Terroristen müssen vereitelt werden. Die Krise in Europa muss eingedämmt werden. 

Unser Engagement für die Sicherheit Israels darf nicht wanken, ebenso wenig wie unser Streben nach Frieden. 

Die iranische Regierung muss einer Welt gegenüberstehen, die geeinten bleibt gegen die atomaren Bestrebungen. 

Der historische Wandel in der arabischen Welt darf nicht von der eisernen Hand eines Diktators oder dem Hass von Extremisten bestimmt werden, sondern muss von den Hoffnungen und Wünschen gewöhnlicher Bürger geleitet werden, die nach den gleichen Rechten streben, die wir heute genießen. 

Wir haben nun also die Wahl. Mein politischer Gegner und sein Vizepräsidentschaftskandidat haben keine außenpolitische Erfahrung, aber nach allem, was wir gesehen und gehört haben, wollen sie uns zurückführen in eine Zeit der Prahlerei und Stümperhaftigkeit, die den Vereinigten Staaten so teuer zu stehen kam.
Man bezeichnet Russland schließlich nicht als Feind Nummer eins – und nicht etwa die Al Kaida – es sei denn, man ist in einer Ideologie aus der Zeit des Kalten Krieges gefangen. 
Man ist vielleicht auch nicht bereit für die Diplomatie mit Peking, wenn man nicht einmal zu den Olympischen Spielen reisen kann, ohne unseren engsten Verbündeten zu beleidigen. […]
Sie können zwischen einer Zukunft wählen, in der wir unser Defizit senken, ohne die Mittelschicht zugrunde zu richten. Unabhängige Analysen zeigen, dass meine Pläne unser Defizit um 4 Billionen US-Dollar senken würden. Im vergangenen Sommer arbeitete ich mit Republikanern im Kongress zusammen, um die Ausgaben um eine Billion US-Dollar zu senken, weil diejenigen von uns, die glauben, dass der Staat eine positive Kraft sein kann, sich stärker als alle anderen für Reformen einsetzen müssen, damit er schlanker und effizienter wird und den Bürgern der Vereinigten Staaten gegenüber Rechenschaft ablegt.

Ich möchte die Steuergesetzgebung reformieren, damit sie einfacher und gerechter wird und die wohlhabendsten Haushalte höhere Steuern auf Einkommen über 250.000 US-Dollar zahlen – und zwar in gleicher Höhe wie schon unter Präsident Bill Clinton, in gleicher Höhe wie zu der Zeit als unsere Volkswirtschaft fast 23 Millionen neue Arbeitsplätze schuf, den größten Überschuss in der Geschichte erzielte und obendrein noch eine ganze Menge Millionäre hervorbrachte.
Ich möchte noch immer eine Einigung basierend auf meiner überparteilichen Schuldenkommission (Debt Commission) erzielen. Keine Partei hat ein Monopol auf Weisheit. Keine Demokratie funktioniert ohne Kompromisse. 

Aber wenn Gouverneur Romney und seine Verbündeten im Kongress uns sagen, dass wir unser Defizit senken können, indem wir einige Billionen US-Dollar mehr ausgeben oder neue Steuererleichterungen für die Reichen gewähren – dann muss man doch nur einmal zwei und zwei zusammenzählen. Ich lehne diesen Weg ab. Und solange ich Präsident bin, werde ich ihn niemals einschlagen.

Ich lehne es ab, den Familien der Mittelschicht Steuerabzüge für ein Eigenheim oder für die Erziehung ihrer Kinder zu versagen, um damit Steuererleichterungen für Millionäre zu finanzieren. Ich lehne es ab, Studenten mehr Geld für ihre College-Ausbildung abzuverlangen oder Kinder aus Head-Start-Programmen auszuschließen, um die Gesundheitsversorgung für Millionen Amerikaner zu stoppen, die arm, betagt oder behindert sind, nur damit die, die am meisten besitzen, weniger bezahlen können.
[…]Wir werden das Versprechen einer Sozialversicherung einhalten, indem wir verantwortungsvolle Schritte zu ihrer Stärkung unternehmen, und sie nicht der Wall Street überlassen.
Das ist die Entscheidung, vor der wir nun stehen. Darum geht es bei diesen Wahlen. Uns wurde immer und immer wieder von unserem politischen Gegner gesagt, dass größere Steuererleichterungen und weniger Regulierung der einzige Weg seien, und da der Staat nicht alles tun könne, solle er fast nichts tun. 

Wenn man sich keine Gesundheitsversorgung leisten kann, muss man hoffen, nicht krank zu werden. 

Wenn ein Unternehmen giftige Schadstoffe in die Luft freisetzt, Luft, die unsere Kinder einatmen, nun, dann ist das der Preis des Fortschritts. Wenn man sich die Gründung eines Unternehmens oder den Besuch eines Colleges nicht leisten kann, soll man sich laut den Ratschlägen meines Gegners „Geld von seinen Eltern leihen“.

Soll ich Ihnen etwas sagen? So sind wir nicht. Darum geht es in diesem Land nicht. 

Als Amerikaner glauben wir daran, dass wir von unserem Schöpfer bestimmte unveräußerliche Rechte erhalten haben, Rechte, die kein Mensch oder Staat verwehren kann. 

Wir beharren auf der persönlichen Verantwortung und wir schätzen die Initiative des Einzelnen. 

Wir haben keinen Anspruch auf Erfolg. Wir müssen ihn uns verdienen. 

Wir ehren diejenigen, die nach etwas streben, die Träumer, diejenigen, die ein Risiko eingehen, die Unternehmer, die immer die Triebkraft hinter dem freien Unternehmertum waren, dem größten Wachstums- und Wohlstandsmotor, die die Welt je erlebt hat.

Aber wir glauben auch an das Konzept des Staatsbürgers. Er steht im Kern unserer Staatsgründung, ein Wort, das die Essenz unserer Demokratie widerspiegelt, die Idee, dass dieses Land nur funktioniert, wenn wir untereinander und gegenüber zukünftigen Generationen bestimmte Pflichten akzeptieren.
[…]
[…] Wir glauben nicht, dass der Staat all unsere Probleme lösen kann. Aber wir glauben auch nicht, dass der Staat die Quelle all unserer Probleme ist. […] 

[…]
Als Staatsbürger wissen wir, dass es in Amerika nicht darum geht, was für uns getan werden kann. Es geht darum, was WIR tun können – gemeinsam – in der schweren und frustrierenden, aber erforderlichen Arbeit der Selbstverwaltung.
[…]
Ich bin nicht mehr nur ein Kandidat. Ich bin der Präsident. Ich weiß, was es bedeutet, junge Amerikaner in den Kampf zu schicken, denn ich hielt in meinen Armen die Mütter und Väter derer, die nicht zurückkehrten.Ich habe den Schmerz der Familien geteilt, die ihre Liebsten verloren, und die Enttäuschung der Arbeitnehmer, die ihren Arbeitsplatz verloren. 

Wenn die Kritiker recht hätten, dass ich alle meine Entscheidungen aufgrund von Umfragen getroffen habe, bin ich wohl nicht besonders gut darin, sie zu lesen. 

Während ich stolz auf das bin, was wir gemeinsam erreicht haben, denke ich noch viel mehr über meine eigenen Fehler nach, und ich weiß genau, was Lincoln meinte, als er sagte: „Schon viele Male hat mich die überwältigende Überzeugung in die Knie gezwungen, dass es keinen anderen Ort gibt, an den ich gehen kann.

Während ich nun heute Abend hier stehe, war ich niemals hoffnungsvoller für die Vereinigten Staaten. Nicht, weil ich denke, dass ich alle Antworten habe. Nicht, weil ich naiv mit Blick auf das Ausmaß der Herausforderungen bin.
Ich bin hoffnungsvoll wegen Ihnen allen.

[…]

Amerika! Ich habe niemals gesagt, dass dieser Weg leicht werden würde und das werde ich jetzt auch nicht versprechen. Ja, dieser Pfad wird steiniger, aber er führt uns an einen besseren Ort. Ja, unser Weg ist länger, aber wir reisen gemeinsam. Wir wenden uns nicht zurück. 

Wir lassen niemanden zurück. 

Wir helfen einander. 

Wir ziehen Kraft aus unsren Siegen und lernen aus unseren Fehlern, aber unsere Augen bleiben auf diesen entfernten Horizont gerichtet, und wir wissen, dass die Vorsehung auf unserer Seite ist und dass wir gesegnet sind, Bürger des großartigsten Landes auf dieser Erde zu sein.

Vielen Dank. Möge Gott Sie segnen, und möge Gott diese Vereinigten Staaten von Amerika segnen.
Siehe:  http://www.demconvention.com/speech/president-barack-obama/Ein Video mit der Rede in Englisch können Sie sich hier ansehen

Video integrieren


Herausgeber:

US-Botschaft Berlin, Abteilung für öffentliche Angelegenheiten
http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/

Das Video „President Obama Acceptance Speech at 2012 Democratic National Convention“ mit der Rede des US-Präsidenten Barack Obama können Sie sich hier ansehen: 

http://www.youtube.com/watch?v=AN9tKHoJrDc&list=PL5JH60A4GcT5P8GWGNgC2QD8avsRRifCu&index=1&feature=plpp_video

Hier können Sie sich die Rede von US-Präsident Barack Obama auch noch einmal ansehen:  

>Winning the Future with Clean Energy

4. Februar 2011

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>Remarks by the US-President Obama on the Situation in Egypt | The White House

2. Februar 2011

>

Remarks by the US-President Obama on the Situation in Egypt | The White House
Grand Foyer
6:44 P.M. EST
THE US-PRESIDENT OBAMA: 
Good evening, everybody. 
Over the past few days, the American people have watched the situation unfolding in Egypt. 
We’ve seen enormous demonstrations by the Egyptian people. 
We’ve borne witness to the beginning of a new chapter in the history of a great country, and a long-time partner of the United States
.
And my administration has been in close contact with our Egyptian counterparts and a broad range of the Egyptian people, as well as others across the region and across the globe. And throughout this period, we’ve stood for a set of core principles.
First, we oppose violence. 
And I want to commend the Egyptian military for the professionalism and patriotism that it has shown thus far in allowing peaceful protests while protecting the Egyptian people. 
We’ve seen tanks covered with banners, and soldiers and protesters embracing in the streets. And going forward, I urge the military to continue its efforts to help ensure that this time of change is peaceful.
Second, we stand for universal values, including the rights of the Egyptian people to freedom of assembly, freedom of speech, and the freedom to access information.
Once more, we’ve seen the incredible potential for technology to empower citizens and the dignity of those who stand up for a better future. And going forward, the United States will continue to stand up for democracy and the universal rights that all human beings deserve, in Egypt and around the world.
Third, we have spoken out on behalf of the need for change. 
After his speech tonight, I spoke directly to President Mubarak. 
He recognizes that the status quo is not sustainable and that a change must take place. 
Indeed, all of us who are privileged to serve in positions of political power do so at the will of our people. 
Through thousands of years, Egypt has known many moments of transformation. 
The voices of the Egyptian people tell us that this is one of those moments; this is one of those times.
Now, it is not the role of any other country to determine Egypt’s leaders. 
Only the Egyptian people can do that. 
What is clear — and what I indicated tonight to President Mubarak — is my belief that an orderly transition must be meaningful, it must be peaceful, and it must begin now.
Furthermore, the process must include a broad spectrum of Egyptian voices and opposition parties. I
t should lead to elections that are free and fair. 
And it should result in a government that’s not only grounded in democratic principles, but is also responsive to the aspirations of the Egyptian people.
Throughout this process, the United States will continue to extend the hand of partnership and friendship to Egypt. 
And we stand ready to provide any assistance that is necessary to help the Egyptian people as they manage the aftermath of these protests.
Over the last few days, the passion and the dignity that has been demonstrated by the people of Egypt has been an inspiration to people around the world, including here in the United States, and to all those who believe in the inevitability of human freedom.
To the people of Egypt, particularly the young people of Egypt, I want to be clear: 
We hear your voices. 
I have an unyielding belief that you will determine your own destiny and seize the promise of a better future for your children and your grandchildren. 
And I say that as someone who is committed to a partnership between the United States and Egypt.
There will be difficult days ahead.
Many questions about Egypt’s future remain unanswered.
But I am confident that the people of Egypt will find those answers. 
That truth can be seen in the sense of community in the streets. 
It can be seen in the mothers and fathers embracing soldiers. 
And it can be seen in the Egyptians who linked arms to protect the national museum — a new generation protecting the treasures of antiquity; a human chain connecting a great and ancient civilization to the promise of a new day.
Thank you very much.
END
 
6:49 P.M. EST

>Change We Can Believe In, Barack Obama, (9780307460462) NOOKbook (eBook) – Barnes & Noble

27. Januar 2011

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Change We Can Believe In, Barack Obama, (9780307460462) NOOKbook (eBook) – Barnes & Noble

>US-President Barack Obama Delivers the 2011 State of the Union Address | U.S. Department of State Blog

26. Januar 2011

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US-President Barack Obama Delivers the 2011 State of the Union Address | U.S. Department of State Blog
President Barack Obama delivered the 2011 State of the Union Address tonight at 9:00 p.m. (EST).
In his remarks, President Obama spoke about foreign affairs. He said:
„…Our success in this new and changing world will require reform, responsibility, and innovation. It will also require us to approach that world with a new level of engagement in our foreign affairs.
„Just as jobs and businesses can now race across borders, so can new threats and new challenges. No single wall separates East and West. No one rival superpower is aligned against us.
„And so we must defeat determined enemies, wherever they are, and build coalitions that cut across lines of region and race and religion. And America’s moral example must always shine for all who yearn for freedom and justice and dignity. And because we’ve begun this work, tonight we can say that American leadership has been renewed and America’s standing has been restored.
„Look to Iraq, where nearly 100,000 of our brave men and women have left with their heads held high. American combat patrols have ended, violence is down, and a new government has been formed. This year, our civilians will forge a lasting partnership with the Iraqi people, while we finish the job of bringing our troops out of Iraq. America’s commitment has been kept. The Iraq war is coming to an end.
„Of course, as we speak, al Qaeda and their affiliates continue to plan attacks against us. Thanks to our intelligence and law enforcement professionals, we(tm)re disrupting plots and securing our cities and skies. And as extremists try to inspire acts of violence within our borders, we are responding with the strength of our communities, with respect for the rule of law, and with the conviction that American Muslims are a part of our American family.
„We’ve also taken the fight to al Qaeda and their allies abroad. In Afghanistan, our troops have taken Taliban strongholds and trained Afghan security forces. Our purpose is clear: By preventing the Taliban from reestablishing a stranglehold over the Afghan people, we will deny al Qaeda the safe haven that served as a launching pad for 9/11.
„Thanks to our heroic troops and civilians, fewer Afghans are under the control of the insurgency. There will be tough fighting ahead, and the Afghan government will need to deliver better governance. But we are strengthening the capacity of the Afghan people and building an enduring partnership with them. This year, we will work with nearly 50 countries to begin a transition to an Afghan lead. And this July, we will begin to bring our troops home.
„In Pakistan, al Qaeda’s leadership is under more pressure than at any point since 2001. Their leaders and operatives are being removed from the battlefield. Their safe havens are shrinking. And we’ve sent a message from the Afghan border to the Arabian Peninsula to all parts of the globe: We will not relent, we will not waver, and we will defeat you.
„American leadership can also be seen in the effort to secure the worst weapons of war. Because Republicans and Democrats approved the New START treaty, far fewer nuclear weapons and launchers will be deployed. Because we rallied the world, nuclear materials are being locked down on every continent so they never fall into the hands of terrorists.
„Because of a diplomatic effort to insist that Iran meet its obligations, the Iranian government now faces tougher sanctions, tighter sanctions than ever before. And on the Korean Peninsula, we stand with our ally South Korea, and insist that North Korea keeps its commitment to abandon nuclear weapons.
„This is just a part of how we’re shaping a world that favors peace and prosperity. With our European allies, we revitalized NATO and increased our cooperation on everything from counterterrorism to missile defense. We’ve reset our relationship with Russia, strengthened Asian alliances, built new partnerships with nations like India.
„This March, I will travel to Brazil, Chile, and El Salvador to forge new alliances across the Americas. Around the globe, we’re standing with those who take responsibility — helping farmers grow more food, supporting doctors who care for the sick, and combating the corruption that can rot a society and rob people of opportunity.
„Recent events have shown us that what sets us apart must not just be our power — it must also be the purpose behind it. In south Sudan — with our assistance — the people were finally able to vote for independence after years of war. Thousands lined up before dawn. People danced in the streets. One man who lost four of his brothers at war summed up the scene around him: ‚This was a battlefield for most of my life,‘ he said. ‚Now we want to be free.‘
„And we saw that same desire to be free in Tunisia, where the will of the people proved more powerful than the writ of a dictator. And tonight, let us be clear: The United States of America stands with the people of Tunisia, and supports the democratic aspirations of all people.“
You can read the President’s full remarks
here
and engage with White House officials on the State of the Union Address:
here on www.whitehouse.gov.
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>You’ve Never Seen a State of the Union Address Like This Before | The White House

26. Januar 2011

>

You’ve Never Seen a State of the Union Address Like This Before | The White House
You ain't seen a State of the Union Address like this before
We’re putting the finishing touches on a new feature for WhiteHouse.gov that will offer an enhanced viewer experience for President Obama’s State of the Union address.
As President Obama addresses the Nation, WhiteHouse.gov will offer a companion stream of visual aids, like charts and quick stats to provide context and emphasize key points. Anyone will be able to use this feature by heading to WhiteHouse.gov/sotu and using the „Enhanced“ tab.
You ain't seen a State of the Union Address like this before
This „Enhanced SOTU“ feature is just one of many ways we are working to provide as much information as possible and answer your questions about the speech. 
As Dan pointed out Friday, 
there are a variety of opportunities to engage online 
with White House officials and even President Obama himself. 
Immediately after the speech (as in, you don’t even have to leave the webpage because the video feed will automatically switch) policy experts will answer questions submitted via the web and a live audience at the White House. And for the rest of the week, we’re working with a wide range of online communities to surface even more feedback about the President’s speech and the state of our union.
So Tuesday night at 9 p.m. EST, be sure to load WhiteHouse.gov to make your State of the Union experience as informative and interactive as possible. 
Want a reminder? 
Sign up for email updates 
and we’ll be sure to send you one.
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>Washington: State of the Union 2011 | The White House

25. Januar 2011

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Washintgton: State of the Union 2011 | The White House

The State of the Union Address: Watch and Engage

Good morning,

Tonight at 9 p.m. EST, President Obama will deliver the State of the Union Address and outline his vision for putting aside the politics that divide us and moving forward to create jobs, up our game to out-compete in the global economy, and win the future for our children and our country. 

This year we’re trying something new:

As President Obama addresses the Nation, we’ll offer a companion stream of visual aids, including charts and quick stats about what’s happening in the country. 

You can view this feature at:

WhiteHouse.gov/SOTU.

Immediately following the speech, stay tuned for our live Open for Questions event with policy experts from the White House answering your questions about key issues in the speech.

Watch the speech and submit your questions:
The State of the Union Address: Watch and Engage
Throughout the week, we’ll have plenty of ways for you to get involved and ask questions of President Obama and other senior Administration officials about the State of the Union Address. 

See a full line-up of events and find out how to submit your questions:

http://www.WhiteHouse.gov/SOTU

Don’t forget to tune in tonight at 9 p.m. EST!

Sincerely,
David Plouffe

Senior Advisor to the President

P.S. The State of the Union Address is a major undertaking here at the White House.  You can learn more about the history and the making of this annual speech in our brand new „Inside the White House“ video:

http://www.whitehouse.gov/Inside-SOTU

Visit WhiteHouse.gov

>Sicherheitskonferenz-Leiter Ischinger: "Afghanistan-Abzugstermin muss in Brüssel entschieden werden Demilitarisiertes Denken Grundlage für Abrüstung"

25. Januar 2011

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Sicherheitskonferenz-Leiter Ischinger beim Kamingespräch auf PHÖNIX: „Afghanistan-Abzugstermin muss in Brüssel entschieden werden – Demilitarisiertes Denken Grundlage für Abrüstung“
KAMINGESPRÄCH BEI PHOENIX GERMAN TV FROM ARD AND ZDF

Wolfgang Ischinger; PHOENIX/Florian Wizorek   Wolfgang Ischinger im Gespräch mit Elmar Theveßen

Bonn/Berlin, 25. Januar 2011 – Wolfgang Ischinger, Leiter der Münchener Sicherheitskonferenz, kritisiert in der PHOENIX-Sendung KAMINGESPRÄCH (Ausstrahlung am 30. Januar 2011 um 13.00 Uhr) die Uneinigkeit der NATO über den Termin eines Truppenrückzugs aus Afghanistan.

„Die NATO-Mitglieder streiten sich wie die Kesselflicker. Ich würde mir wünschen, dass die Entscheidungen über einen Truppenrückzug und über Planungen von Kriterien gemeinsam in Brüssel getroffen werden“, sagt Ischinger im Vorfeld der diesjährigen  Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) vom 4. bis 6. Februar 2011 in München.

Rückblickend war es seiner Meinung nach ein Fehler, den Fokus in Afghanistan auf militärische Handlungen zu legen: „Mit militärischen Mitteln lassen sich nur militärische Probleme lösen.“ Vielmehr wäre ein umfassender Ansatz mit entwicklungspolitisch relevanten Handlungen nötig gewesen.

Ischinger warnt zudem vor den Auswirkungen des „Cyber-Warfare“ und der Verbreitung des Computer-Virus „Stuxnet“, welcher eine völlig neue, unkalkulierbare Art des Krieges initiieren könnte: Der klassische Krieg mit rollenden Panzerketten, das wird so nicht der Krieg der Zukunft sein.“ , so Ischinger im PHÖNIX Kamingespräch.

Allerdings habe die internationale Staatengemeinschaft durch den „Stuxnet“-Virus im Falle des iranischen Atomprogramms „zwei, drei oder mehr Jahre an zusätzlicher Verhandlungsmarge gewonnen“, meint  Wolfgang Ischinger.

Im Umgang mit dem Iran solle man nicht ausschließlich auf Sanktionen setzen, da diese „kein Allheilmittel“ darstellten und nicht zum Einlenken der Regierung führten, so Ischinger. Vielmehr müsse man ein „sekundäres Paket“ von Anreizen schaffen.

In der Frage der Gefahr eines möglichen Nuklearkonfliktes sei die auch von US-Präsident Obama vertretene Position „Global Zero“, also der weltweite Verzicht auf Atomwaffen, ein „vernünftiges Ziel“. so Wolfgang Ischinger im PHÖNIX Kamingespräch.

Ischingers Ansicht nach muss das Denken „demilitarisiert“ und stärker auf eine kooperative Grundlage gesetzt werden.

Di, 25.01.11, 16.50 Uhr

>Washington: The Administration from The White House

25. Januar 2011

>

Washington: The Administration from The White House
Thousands of people work in the West Wing, the East Wing, the Cabinet, and the Executive Office of the US-President Barack Obama.

Learn more about the people who carry out the priorities of the Obama-Biden Administration.

The Obama-Biden administration consists of thousands of individuals in a variety of departments working to advance the President’s agenda at home and abroad.

The President’s Cabinet serves as a board of the highest level expert advisors on matters ranging from transportation to homeland security.

There are 15 Cabinet members in total, and additionally, there are 6 positions which have the status of Cabinet-rank.

The Executive Office of the President, which is overseen by the White House Chief of Staff, plays a critical role in assisting the President’s work.

The EOP consists of 13 entities, including the Council of Economic Advisors, and the Office of Management and Budget. These offices provide indispensable support for the President, including conception, implementation, to communication of his policies.

On the pages that follow, you can read the biographies of our 44th President of the United States, Barack Obama, as well as First Lady Michelle Obama, Vice President Biden and Dr. Jill Biden.

Here you can also read more about those who work closest to the President – his Chief of Staff, Deputy Chiefs of Staff, and Senior Advisors.

Latest News and Updates:

 

 

The Vice President of the United States: Middle Class Task Force

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