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President Obama Speaks on Bombings in Boston – YouTube

20. April 2013

President Obama Speaks on Bombings in Boston – YouTube.

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US-Präsident Barack Obama: „Amerika muss nach vorne blicken“

8. September 2012
US-Präsident Barack Obama: auf DNC 2012 in Charlotte:   „Amerika muss nach vorne blicken“ -Amerika Dienst 
US-Präsident Barack Obama auf dem DNC 2012 in Charlotte am 6. September 2012 Bild Amerika Dienst, Berlin 
US-WAHLEN  Obama : „Amerika muss nach vorne blicken“ 
Rede des US-Präsidenten Barack Obama auf dem DNC 2012 in Charlotte am 6. September 2012 
CHARLOTTE – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir Auszüge aus der Rede von US-Präsident Barack Obama auf dem Nominierungsparteitag der Demokraten vom 06. September 2012.
[…]
Als ich mich 2004 zum ersten Mal an den Parteitag wandte, war ich ein jüngerer Mann, ein Kandidat für den Senat aus Illinois, der über Hoffnung und nicht blinden Optimismus oder Wunschdenken sprach. 
Hoffnung angesichts von Schwierigkeiten und Hoffnung angesichts von Unsicherheit, Hoffnung, die den Glauben an die Zukunft festigt, der dieses Land vorangebracht hat, auch wenn es große Schwierigkeiten gibt oder der Weg noch lang ist.
Acht Jahre später wurde diese Hoffnung auf die Probe gestellt – von den Kosten des Krieges, von einer der schlimmsten Wirtschaftskrisen in der Geschichte und von politischem Stillstand, der uns fragen ließ, ob wir angesichts dessen noch in der Lage sein würden, die Probleme unserer Zeit zu lösen.
Ich weiß, dass Wahlkämpfe unbedeutend oder unsinnig erscheinen können. 
Banale Dinge lenken uns ab. 
Ernste Themen werden zu Schlagworten. 
Und die Wahrheit wird unter einer Flut von Geld und Werbung begraben. […]
[…]
Bei jedem Thema haben Sie nicht nur die Wahl zwischen zwei Kandidaten oder zwei Parteien.
Es wird die Wahl zwischen zwei unterschiedlichen Wegen für Amerika sein.
Eine Wahl zwischen zwei grundlegend unterschiedlichen Vorstellungen von der Zukunft.
Unsere Idee ist die eines Kampfes zur Wiederherstellung der Werte, die die größte Mittelschicht und die stärkste Volkswirtschaft entstehen ließen, die die Welt jemals gesehen hat – die Werte, die mein Großvater als Soldat in Pattons Armee verteidigte, die Werte, die meine Großmutter an ein Montageband für Bomber führte, während er weg war.
Sie wussten, dass sie Teil eines größeren Ganzen waren – eines Landes, das über den Faschismus und die Wirtschaftskrise gesiegt hatte, eines Landes, in dem die innovativsten Unternehmen die weltbesten Produkte herstellten und jeder am Erfolg und Stolz Anteil hatte – vom Büroangestellten bis zum Fabrikarbeiter. 
Meine Großeltern erhielten die Chance, auf ein College zu gehen und ihr erstes eigenes Haus zu kaufen und für sich den Kern der amerikanischen Geschichte wahr zu machen: 
nämlich das Versprechen, dass sich Fleiß auszahlt, dass die Übernahme von Verantwortung belohnt wird, dass jeder eine Chance erhält und einen fairen Beitrag leisten muss und sich alle an die gleichen Regeln halten – vom Durchschnittsamerikaner zum Wall-Street-Bänker und Politiker in Washington D.C.
[…]
Unsere Freunde auf dem Parteitag der Republikaner waren überaus froh, über alles sprechen zu können, was ihrer Meinung nach falsch läuft in den Vereinigten Staaten. Sie wollen Ihre Stimme, aber sie wollen nicht, dass Sie wissen, wie ihr Plan aussieht. Das liegt daran, dass sie nur die gleichen alten Vorschläge machen, wie schon seit 30 Jahren.
„Gibt es ein Überschuss? Dann senk die Steuern.“
„Ist das Defizit zu hoch? Dann senke sie noch einmal.“

[…]

Ich habe die Steuern für die Menschen gesenkt, die darauf angewiesen waren: Familien aus der Mittelschicht und kleine Unternehmen. Ich glaube nicht, dass weitere Steuersenkungen für Millionäre in unserem Land gute Arbeitsplätze schaffen oder zur Senkung unseres Defizits beitragen werden. 

Ich glaube nicht, dass die Entlassung von Lehrern oder die Entziehung von finanzieller Unterstützung für Studenten zum Wirtschaftswachstum beitragen oder unsere Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den Wissenschaftlern und Ingenieuren aus China erhöhen werden. 

Nach allem, was wir durchgemacht haben, glaube ich nicht, dass weniger Regulierung für die Wall Street dazu beitragen wird, dass Kleinunternehmerinnen expandieren können oder der entlassene Bauarbeiter sein Haus behalten kann.[…]

Die Wahrheit lautet, es wird mehr als nur ein paar Jahre dauern, bis wir die Probleme gelöst haben, die sich über Jahrzehnte angestaut haben. 

Es wird gemeinsame Anstrengungen, geteilte Verantwortung und die Art mutigen, ausdauernden Experimentierens erfordern, das schon Franklin Roosevelt während der einzigen Krise gezeigt hat, die schlimmer war als die derzeitige. […]

[…] Unsere Probleme können gelöst werden. Wir können uns den Herausforderungen stellen. Der Weg, den wir anbieten, mag härter sein, aber er führt zu einem besseren Ort. Und ich bitte Sie, sich für diese Zukunft zu entscheiden. 

Ich bitte Sie, sich hinter eine Reihe von Zielen für unser Land zu stellen, Ziele für den Bereich der verarbeitenden Industrie, der Energie, Bildung, nationalen Sicherheit und das Defizit, reale, erreichbare Ziele, die zu neuen Arbeitsplätzen, mehr Chancen und einer Ankurbelung dieser Volkswirtschaft auf einer stabileren Grundlage führen werden. 

Das ist es, was wir in den kommenden vier Jahren tun können und deshalb stelle ich mich für eine zweite Amtszeit als Präsident der Vereinigten Staaten zur Wahl.

[…]
Nach einem Jahrzehnt des Niedergangs sind in diesem Land in den vergangenen 2 ½ Jahren mehr als eine halbe Million Arbeitsplätze in der verarbeitenden Industrie entstanden. Und jetzt haben Sie die Wahl: Wir können damit anfangen, die Unternehmen zu belohnen, die neue Werke eröffnen und Arbeitnehmer ausbilden und neue Arbeitsplätze hier in den Vereinigten Staaten schaffen. […]

[…]
Wir bieten einen besseren Weg an: Wir bieten eine Zukunft an, in der wir weiterhin in Wind- und Solarenergie und saubere Kohle investieren, in der Landwirte und Wissenschaftler neue Biokraftstoffe nutzen, um Autos und LKW anzutreiben, in der Bauarbeiter Häuser und Fabriken bauen, die weniger Energie verschwenden, in der wir jahrhundertealte Gasquellen direkt unter unseren Füßen erschließen. Wenn Sie diesen Pfad wählen, können wir unsere Ölimporte bis 2020 um die Hälfte senken und mehr als 600.000 neue Arbeitsplätze durch Erdgas schaffen.

Und ja, mein Plan wird den CO2-Ausstoß, der unseren Planeten aufheizt, weiterhin verringern – weil der Klimawandel kein Schwindel ist. Mehr Dürren, Überschwemmungen und Waldbrände sind kein Witz. Sie sind eine Bedrohung für die Zukunft unserer Kinder. Und bei diesen Wahlen können sie etwas dagegen tun.
Sie können eine Zukunft wählen, in der mehr amerikanische Bürger die Chance auf die Qualifikationen erhalten, die sie im Wettbewerb benötigen, ganz gleich, wie alt sie sind oder über wie viel Geld sie verfügen. Bildung hat mir Chancen eröffnet. Sie hat Michelle Chancen eröffnet. Und mehr als jemals zuvor ist Bildung heute der Schlüssel zu einem Leben in der Mittelschicht.
[…]
In einer Welt neuer Bedrohungen und Herausforderungen können Sie eine politische Führung wählen, die bereits erprobt ist und sich bewährt hat. Vor vier Jahren habe ich versprochen, den Krieg im Irak zu beenden. Genau das haben wir getan.  Ich habe versprochen, dass wir uns wieder auf die Terroristen konzentrieren würden, die uns am 11. September angegriffen haben – und genau das haben wir getan. 

Wir haben die Dynamik der Taliban in Afghanistan durchbrochen und 2014 wird unser längster Krieg zu Ende gehen. 

In der Skyline von New York entsteht ein neuer Turm, die Al Kaida ist auf dem Rückzug und Osama bin Laden ist tot.

Heute Abend ehren wir die Amerikaner, die noch immer dienen und ihr Leben für uns riskieren. Wir stehen für immer in der Schuld einer Generation, deren Opfer dieses Land sicherer gemacht haben und ihm mehr Anerkennung einbrachten. […]
Überall auf der Welt haben wir alte Bündnisse gestärkt und neue Koalitionen gebildet, um die Verbreitung von Atomwaffen zu stoppen. Wir haben unseren Einfluss im Pazifik hinweg wieder zu Geltung gebracht und im Namen unserer Arbeitnehmer gegenüber China standgehalten. Von Burma über Libyen bis zum Südsudan haben wir die Rechte und die Würde aller Menschen gefördert – Frauen und Männer, Christen und Muslime und Juden.

Doch trotz all der Fortschritte, die wir gemacht haben, gibt es noch immer einige Herausforderungen. Pläne von Terroristen müssen vereitelt werden. Die Krise in Europa muss eingedämmt werden. 

Unser Engagement für die Sicherheit Israels darf nicht wanken, ebenso wenig wie unser Streben nach Frieden. 

Die iranische Regierung muss einer Welt gegenüberstehen, die geeinten bleibt gegen die atomaren Bestrebungen. 

Der historische Wandel in der arabischen Welt darf nicht von der eisernen Hand eines Diktators oder dem Hass von Extremisten bestimmt werden, sondern muss von den Hoffnungen und Wünschen gewöhnlicher Bürger geleitet werden, die nach den gleichen Rechten streben, die wir heute genießen. 

Wir haben nun also die Wahl. Mein politischer Gegner und sein Vizepräsidentschaftskandidat haben keine außenpolitische Erfahrung, aber nach allem, was wir gesehen und gehört haben, wollen sie uns zurückführen in eine Zeit der Prahlerei und Stümperhaftigkeit, die den Vereinigten Staaten so teuer zu stehen kam.
Man bezeichnet Russland schließlich nicht als Feind Nummer eins – und nicht etwa die Al Kaida – es sei denn, man ist in einer Ideologie aus der Zeit des Kalten Krieges gefangen. 
Man ist vielleicht auch nicht bereit für die Diplomatie mit Peking, wenn man nicht einmal zu den Olympischen Spielen reisen kann, ohne unseren engsten Verbündeten zu beleidigen. […]
Sie können zwischen einer Zukunft wählen, in der wir unser Defizit senken, ohne die Mittelschicht zugrunde zu richten. Unabhängige Analysen zeigen, dass meine Pläne unser Defizit um 4 Billionen US-Dollar senken würden. Im vergangenen Sommer arbeitete ich mit Republikanern im Kongress zusammen, um die Ausgaben um eine Billion US-Dollar zu senken, weil diejenigen von uns, die glauben, dass der Staat eine positive Kraft sein kann, sich stärker als alle anderen für Reformen einsetzen müssen, damit er schlanker und effizienter wird und den Bürgern der Vereinigten Staaten gegenüber Rechenschaft ablegt.

Ich möchte die Steuergesetzgebung reformieren, damit sie einfacher und gerechter wird und die wohlhabendsten Haushalte höhere Steuern auf Einkommen über 250.000 US-Dollar zahlen – und zwar in gleicher Höhe wie schon unter Präsident Bill Clinton, in gleicher Höhe wie zu der Zeit als unsere Volkswirtschaft fast 23 Millionen neue Arbeitsplätze schuf, den größten Überschuss in der Geschichte erzielte und obendrein noch eine ganze Menge Millionäre hervorbrachte.
Ich möchte noch immer eine Einigung basierend auf meiner überparteilichen Schuldenkommission (Debt Commission) erzielen. Keine Partei hat ein Monopol auf Weisheit. Keine Demokratie funktioniert ohne Kompromisse. 

Aber wenn Gouverneur Romney und seine Verbündeten im Kongress uns sagen, dass wir unser Defizit senken können, indem wir einige Billionen US-Dollar mehr ausgeben oder neue Steuererleichterungen für die Reichen gewähren – dann muss man doch nur einmal zwei und zwei zusammenzählen. Ich lehne diesen Weg ab. Und solange ich Präsident bin, werde ich ihn niemals einschlagen.

Ich lehne es ab, den Familien der Mittelschicht Steuerabzüge für ein Eigenheim oder für die Erziehung ihrer Kinder zu versagen, um damit Steuererleichterungen für Millionäre zu finanzieren. Ich lehne es ab, Studenten mehr Geld für ihre College-Ausbildung abzuverlangen oder Kinder aus Head-Start-Programmen auszuschließen, um die Gesundheitsversorgung für Millionen Amerikaner zu stoppen, die arm, betagt oder behindert sind, nur damit die, die am meisten besitzen, weniger bezahlen können.
[…]Wir werden das Versprechen einer Sozialversicherung einhalten, indem wir verantwortungsvolle Schritte zu ihrer Stärkung unternehmen, und sie nicht der Wall Street überlassen.
Das ist die Entscheidung, vor der wir nun stehen. Darum geht es bei diesen Wahlen. Uns wurde immer und immer wieder von unserem politischen Gegner gesagt, dass größere Steuererleichterungen und weniger Regulierung der einzige Weg seien, und da der Staat nicht alles tun könne, solle er fast nichts tun. 

Wenn man sich keine Gesundheitsversorgung leisten kann, muss man hoffen, nicht krank zu werden. 

Wenn ein Unternehmen giftige Schadstoffe in die Luft freisetzt, Luft, die unsere Kinder einatmen, nun, dann ist das der Preis des Fortschritts. Wenn man sich die Gründung eines Unternehmens oder den Besuch eines Colleges nicht leisten kann, soll man sich laut den Ratschlägen meines Gegners „Geld von seinen Eltern leihen“.

Soll ich Ihnen etwas sagen? So sind wir nicht. Darum geht es in diesem Land nicht. 

Als Amerikaner glauben wir daran, dass wir von unserem Schöpfer bestimmte unveräußerliche Rechte erhalten haben, Rechte, die kein Mensch oder Staat verwehren kann. 

Wir beharren auf der persönlichen Verantwortung und wir schätzen die Initiative des Einzelnen. 

Wir haben keinen Anspruch auf Erfolg. Wir müssen ihn uns verdienen. 

Wir ehren diejenigen, die nach etwas streben, die Träumer, diejenigen, die ein Risiko eingehen, die Unternehmer, die immer die Triebkraft hinter dem freien Unternehmertum waren, dem größten Wachstums- und Wohlstandsmotor, die die Welt je erlebt hat.

Aber wir glauben auch an das Konzept des Staatsbürgers. Er steht im Kern unserer Staatsgründung, ein Wort, das die Essenz unserer Demokratie widerspiegelt, die Idee, dass dieses Land nur funktioniert, wenn wir untereinander und gegenüber zukünftigen Generationen bestimmte Pflichten akzeptieren.
[…]
[…] Wir glauben nicht, dass der Staat all unsere Probleme lösen kann. Aber wir glauben auch nicht, dass der Staat die Quelle all unserer Probleme ist. […] 

[…]
Als Staatsbürger wissen wir, dass es in Amerika nicht darum geht, was für uns getan werden kann. Es geht darum, was WIR tun können – gemeinsam – in der schweren und frustrierenden, aber erforderlichen Arbeit der Selbstverwaltung.
[…]
Ich bin nicht mehr nur ein Kandidat. Ich bin der Präsident. Ich weiß, was es bedeutet, junge Amerikaner in den Kampf zu schicken, denn ich hielt in meinen Armen die Mütter und Väter derer, die nicht zurückkehrten.Ich habe den Schmerz der Familien geteilt, die ihre Liebsten verloren, und die Enttäuschung der Arbeitnehmer, die ihren Arbeitsplatz verloren. 

Wenn die Kritiker recht hätten, dass ich alle meine Entscheidungen aufgrund von Umfragen getroffen habe, bin ich wohl nicht besonders gut darin, sie zu lesen. 

Während ich stolz auf das bin, was wir gemeinsam erreicht haben, denke ich noch viel mehr über meine eigenen Fehler nach, und ich weiß genau, was Lincoln meinte, als er sagte: „Schon viele Male hat mich die überwältigende Überzeugung in die Knie gezwungen, dass es keinen anderen Ort gibt, an den ich gehen kann.

Während ich nun heute Abend hier stehe, war ich niemals hoffnungsvoller für die Vereinigten Staaten. Nicht, weil ich denke, dass ich alle Antworten habe. Nicht, weil ich naiv mit Blick auf das Ausmaß der Herausforderungen bin.
Ich bin hoffnungsvoll wegen Ihnen allen.

[…]

Amerika! Ich habe niemals gesagt, dass dieser Weg leicht werden würde und das werde ich jetzt auch nicht versprechen. Ja, dieser Pfad wird steiniger, aber er führt uns an einen besseren Ort. Ja, unser Weg ist länger, aber wir reisen gemeinsam. Wir wenden uns nicht zurück. 

Wir lassen niemanden zurück. 

Wir helfen einander. 

Wir ziehen Kraft aus unsren Siegen und lernen aus unseren Fehlern, aber unsere Augen bleiben auf diesen entfernten Horizont gerichtet, und wir wissen, dass die Vorsehung auf unserer Seite ist und dass wir gesegnet sind, Bürger des großartigsten Landes auf dieser Erde zu sein.

Vielen Dank. Möge Gott Sie segnen, und möge Gott diese Vereinigten Staaten von Amerika segnen.
Siehe:  http://www.demconvention.com/speech/president-barack-obama/Ein Video mit der Rede in Englisch können Sie sich hier ansehen

Video integrieren


Herausgeber:

US-Botschaft Berlin, Abteilung für öffentliche Angelegenheiten
http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/

Das Video „President Obama Acceptance Speech at 2012 Democratic National Convention“ mit der Rede des US-Präsidenten Barack Obama können Sie sich hier ansehen: 

http://www.youtube.com/watch?v=AN9tKHoJrDc&list=PL5JH60A4GcT5P8GWGNgC2QD8avsRRifCu&index=1&feature=plpp_video

Hier können Sie sich die Rede von US-Präsident Barack Obama auch noch einmal ansehen:  

Plötzlich Pflegefall: So geht’s mit der Familienpflegezeit

10. Mai 2012

Seit dem 1. Januar 2012 gibt die Familienpflegezeit Arbeitnehmer(innen) die Möglichkeit, ihre Stundenzahl zu reduzieren, um parallel zur Pflege von Angehörigen weiterhin erwerbstätig sein zu können. In diesem Beitrag lesen Sie, was die Familienpflegezeit ist und wie Sie als pflegender Angehöriger davon profitieren können.

>Remarks of President Barack Obama at Siemens Wind Turbine Blade Manufacturing Plant in Fort Madison, Iowa | The White House

10. Februar 2011

>

Remarks of President Barack Obama at Siemens Wind Turbine Blade Manufacturing Plant in Fort Madison, Iowa | The White House
The White House

Office of the Press Secretary

Siemens Energy, Inc., Fort Madison, Iowa

1:05 P.M. CDT

THE US-PRESIDENT: Hello, everybody! (Applause.) Oh, it’s good to be — good to be back in Iowa; good to be in Fort Madison. (Applause.) Thank you. Everybody, please have a seat.

I want to just acknowledge some of our special guests — first of all, my Secretary of Agriculture — you may still know him as Governor Vilsack. I know him as Secretary Vilsack. Give Tom Vilsack a big round of applause. (Applause.) Your current governor who is doing an outstanding job — Chet Culver. (Applause.) The mayor of Fort Madison, Steve Ireland. Steve, it’s good to see you again. (Applause.)

The President and CEO of Siemens, Peter Loescher, is here. (Applause.) And our plant manager, Robert Gjuraj, who just gave me a terrific tour — so, thank you, Robert.

Where’s Robert? There he is, right there. (Applause.)

I have just been on an incredibly impressive tour of this facility and saw how these giant blades are created.

And they look even cooler up close — unbelievably impressive technologies.

And it was remarkable just to see how these things are made, but it’s even more remarkable when you consider that just a few short years ago, this facility was dark, it was quiet, nothing was going on.

And today, it’s alive and humming with more than 600 employees, almost two-thirds of whom found themselves unemployed before they were here. (Applause.)

This plant — Robert was telling me, I may get my facts wrong here, but even two years ago you had only 200 employees.

Now we’ve got 600 employees two years later. And this plant supports more than 350 other jobs throughout Lee County. (Applause.)

So you’re manufacturing blades for some of the most advanced wind turbines in the world; each one as tall as Air Force One is long; each is capable of generating enough power for hundreds of homes, just by harnessing the wind.

So what’s going on here, what each of the employees of Siemens are involved with, is helping stake America’s claim on a clean-energy future. And you’re staking Fort Madison’s claim on America’s future.

And that’s why I come to Iowa here today.

Some of the — one of the reporters said, “Why Iowa?”

I said, well, I love Iowa, first of all. (Applause.)

Wouldn’t have been President if it wasn’t for Iowa. (Applause.)

It’s close to Illinois. (Laughter.) But also, I wanted to come here because to talk with folks like you about the economic hardship and the pain that this town has gone through and so many people are still feeling is important, but it’s also to talk about the economic potential.

Lately, we’ve been able to report some welcome news after a hard two years.

Our economy is finally growing again. Our markets are climbing. Our businesses are beginning to create jobs again.

Now, in too many places, though, the recovery isn’t reaching everybody just yet.

Times are still tough in towns like Fort Madison.

And times are still tough for middle-class Americans, who have been swimming against the current for years before this economic tidal wave hit.

So even as we took steps to rescue our economy and recover from this crisis, we also wanted to take steps to rebuild our economy on a new foundation, a firmer foundation for long-term growth and prosperity -– to create conditions so that folks who work hard can finally get ahead.

And that means making our schools more competitive.

It means making our colleges more affordable.

Yes, it means making health insurance affordable and giving families and businesses more choice and more competition, and more protection from the worst abuses of the insurance industry.

And it means common-sense reforms that prevent irresponsibility of a few on Wall Street from threatening the dreams of millions on Main Street.

But the reason we’re here is because it also means igniting a new, clean-energy economy that generates good jobs right here in the United States.

Now, we’ve talked about this for decades.

We talked about how our dependence on fossil fuels threatened our economy.

But after all the talk, a lot of times our will to act rose and fell depending on what the price of a gallon of gas was at the pump.

During the summer when prices went up, everybody was all for clean energy.

And when prices went back down, suddenly everybody forgot about it.

So we’ve talked about this problem for a long time — how it threatened future generations.

We talked about issues of how the climate is changing. We talked about how it threatened our national security because we’re dependent on other countries for what makes our country run — dependence that grew deeper with every passing year.

And meanwhile, while we talked, other nations acted. From Spain to China, other nations recognized that the country that leads the clean-energy economy will be the country that leads the 21st century global economy. They were making serious investments to win that race and the jobs that come with it.

And some of you may have heard me say this before:

I don’t accept second place for the United States of America. (Applause.)

And that’s why our energy security has been a top priority for my administration since the day I took office.

We began early last year by making the largest investment in clean energy in our nation’s history. I

It’s an investment expected to create or save more than 700,000 jobs across America by the end of 2012 –- jobs manufacturing next-generation batteries for next-generation vehicles; jobs upgrading to a smarter, stronger power grid; jobs doubling America’s capacity to generate renewable electricity from sources like the sun and the wind, just like you do here.

And that investment was all part of the Recovery Act.

This facility took advantage of that act’s Advanced Energy Manufacturing Tax Credit, and we were just talking —

Robert and I were talking about the fact that part of what’s allowed us to have these new platforms and these new molds is this tax credit.

It allowed you to add equipment and boost output and hire new workers right here in Fort Madison.

So in the midst of the economic turmoil, the Recovery Act helped make it possible for America to install nearly 10 gigawatts of new wind-generating capacity last year alone -– and that’s enough to power more than 2.4 million American homes.

So when people ask you what was the Recovery Act about, what was the stimulus about, it was about this — this plant.

And each new wind farm has the potential to create hundreds of construction jobs, and dozens of permanent local jobs in communities just like Fort Madison.

Robert — we were talking about the fact that — who’s catering the food here at the factory?

That’s suddenly a whole bunch of business for the local grocers.

The folks who are installing the electricity here — additional work. So there’s a ripple effect that occurs.

And one study suggests that if we pursue our full potential for wind energy, and everything else goes right, wind could generate as much as 20 percent of America’s electricity 20 years from now. (Applause.)

That’s right, 20 percent. (Applause.) And Secretary Vilsack was telling me that Iowa is at the cutting edge.

Iowa has already hit that mark, hasn’t it — because of Governor Culver and his predecessor, Tom Vilsack, it may be a reality right here in Iowa. (Applause.)

This state already generates a higher percentage of its electricity from wind than any other state. And that number is only growing. That number is only growing.

And as extraordinary as this facility is, here’s the thing — wind power isn’t a silver bullet, it’s not going to solve all our energy challenges.

There’s no single energy source.

The key is to understand that this is a key component, a key part of a comprehensive strategy to move us from an economy that just runs on fossil fuels to one that relies on more homegrown fuels and clean energy.

I believe that we can come together around this issue and pass comprehensive energy and climate legislation that will ignite new industries, spark new jobs in towns just like Fort Madison, make America more energy-independent.

Our security, our economy, the future of our planet all depend on it.

This is what’s possible in a clean-energy economy.

And while it may not feel like it every day when you punch in, to all the folks who work here at Siemens, I want you to understand, you’re making it possible.

You are blazing a trail.

You’re showing America our future.

And some day, our children, and our children’s children, will look back at this factory, this moment, and they will be proud at a generation that chose, in a time of crisis, to place its bet on the future, and to reopen factories, and restart assembly lines, and retrain workers; a generation that chose once again to step forward and meet the challenges of our time.

That’s what this represents.

That’s what you represent. And we could not be prouder.

So thank you very much, everybody. God bless you. God bless the United States of America. (Applause.)

END

1:17 P.M. CDT

>Weekly Address from US-President Obama: If Business and Government Fulfill Their Responsibilities, America Will Win the Future | The White House

7. Februar 2011

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Weekly Address from US-President Obama: If Business and Government Fulfill Their Responsibilities, America Will Win the Future | The White House
WASHINGTON – In this week’s address, President Obama said America can prosper and win the future by supporting innovation, education, and infrastructure. This past week, the President highlighted how students and researchers at Penn State University are poised lead the way on innovation and job creation through their work on energy efficiency. In the coming week, he will visit Marquette, Michigan, where high-speed broadband infrastructure is connecting a small town to the larger world. And on Monday, he will talk to the Chamber of Commerce about how if we make America the best place to do business, then businesses should make their mark on America by setting up shop in America, hiring American workers, and paying good wages.

The audio and video of the address will be available online at www.whitehouse.gov at 6:00 a.m. ET, Saturday, February 5, 2011.

Remarks of President Barack Obama
Weekly Address
Washington DC
Saturday, February 5, 2011
„This week, we received a report on jobs and unemployment that told us we’re continuing to move in the right direction.

But we need to get there faster. In the short-term, the bipartisan tax cut we passed in December will give an added boost to job creation and economic growth.

This is a tax cut that is already making Americans’ paychecks a little bigger and giving businesses more incentive to invest and hire.

But ultimately, our true measure of progress has to be whether every American who wants a job can find one; whether the jobs available pay well and offer good benefits; whether people in this country can still achieve the American Dream for themselves and their children.

That’s the progress we’re after.

To get there, we have to realize that in today’s global, competitive economy, the best jobs and newest industries will take root in the countries with the most skilled workers, the strongest commitment to research and technology, and the fastest ways to move people, goods, and information.

To win the future, America needs to out-educate, out-innovate, and out-build the rest of the world.

On Thursday, I went to Penn State University, whose students and researchers are poised to lead the way on innovation and job creation.

They’re taking up the challenge we’ve issued to scientists and engineers all across the country: if you assemble teams of the best minds in your field, and focus on tackling the biggest obstacles to providing America with clean, affordable energy, we’ll get behind your work.

Your government will support your research.

The folks in Pennsylvania have decided to focus on designing buildings that save more energy – everything from more efficient lighting and windows to heating and cooling. This won’t just cut down on energy pollution, it can save us billions of dollars on our energy bills.

Most of all, discovering new ways to make buildings more energy-efficient will lead to new jobs and new businesses. Over the last two years, we’ve seen a window manufacturer in Maryland boost business by 55%. A lighting company in North Carolina hired hundreds of workers. A manufacturer in Pennsylvania saw business increase by $1 million.

All we did for these companies was provide some tax credits and financing opportunities. And that’s what we want to do going forward, so that it’s profitable for American businesses to sell the discoveries made by the scientists at Penn State and other hubs of innovation. If businesses sell these discoveries – if they start making windows and insulation and buildings that save more energy – they will hire more workers. And that’s how Americans will prosper. That’s how we’ll win the future.

Our government has an obligation to make sure that America is the best place on Earth to do business – that we have the best schools, the best incentives to innovate, and the best infrastructure. Next week, I’ll see that kind of infrastructure when I visit Marquette, Michigan – a place where high-speed broadband is connecting a small town to the larger world.

Supporting businesses with this kind of 21st century infrastructure and cutting-edge innovation is our responsibility. But businesses have a responsibility, too. If we make America the best place to do business, businesses should make their mark in America. They should set up shop here, and hire our workers, and pay decent wages, and invest in the future of this nation. That’s their obligation. And that’s the message I’ll be bringing to American business leaders at the Chamber of Commerce on Monday – that government and businesses have mutual responsibilities; and that if we fulfill these obligations together, it benefits us all. Our workers will succeed. Our nation will prosper. And America will win the future in this century just like we did in the last.

>Winning the Future with Clean Energy

4. Februar 2011

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>Remarks by the US-President Obama on the Situation in Egypt | The White House

2. Februar 2011

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Remarks by the US-President Obama on the Situation in Egypt | The White House
Grand Foyer
6:44 P.M. EST
THE US-PRESIDENT OBAMA: 
Good evening, everybody. 
Over the past few days, the American people have watched the situation unfolding in Egypt. 
We’ve seen enormous demonstrations by the Egyptian people. 
We’ve borne witness to the beginning of a new chapter in the history of a great country, and a long-time partner of the United States
.
And my administration has been in close contact with our Egyptian counterparts and a broad range of the Egyptian people, as well as others across the region and across the globe. And throughout this period, we’ve stood for a set of core principles.
First, we oppose violence. 
And I want to commend the Egyptian military for the professionalism and patriotism that it has shown thus far in allowing peaceful protests while protecting the Egyptian people. 
We’ve seen tanks covered with banners, and soldiers and protesters embracing in the streets. And going forward, I urge the military to continue its efforts to help ensure that this time of change is peaceful.
Second, we stand for universal values, including the rights of the Egyptian people to freedom of assembly, freedom of speech, and the freedom to access information.
Once more, we’ve seen the incredible potential for technology to empower citizens and the dignity of those who stand up for a better future. And going forward, the United States will continue to stand up for democracy and the universal rights that all human beings deserve, in Egypt and around the world.
Third, we have spoken out on behalf of the need for change. 
After his speech tonight, I spoke directly to President Mubarak. 
He recognizes that the status quo is not sustainable and that a change must take place. 
Indeed, all of us who are privileged to serve in positions of political power do so at the will of our people. 
Through thousands of years, Egypt has known many moments of transformation. 
The voices of the Egyptian people tell us that this is one of those moments; this is one of those times.
Now, it is not the role of any other country to determine Egypt’s leaders. 
Only the Egyptian people can do that. 
What is clear — and what I indicated tonight to President Mubarak — is my belief that an orderly transition must be meaningful, it must be peaceful, and it must begin now.
Furthermore, the process must include a broad spectrum of Egyptian voices and opposition parties. I
t should lead to elections that are free and fair. 
And it should result in a government that’s not only grounded in democratic principles, but is also responsive to the aspirations of the Egyptian people.
Throughout this process, the United States will continue to extend the hand of partnership and friendship to Egypt. 
And we stand ready to provide any assistance that is necessary to help the Egyptian people as they manage the aftermath of these protests.
Over the last few days, the passion and the dignity that has been demonstrated by the people of Egypt has been an inspiration to people around the world, including here in the United States, and to all those who believe in the inevitability of human freedom.
To the people of Egypt, particularly the young people of Egypt, I want to be clear: 
We hear your voices. 
I have an unyielding belief that you will determine your own destiny and seize the promise of a better future for your children and your grandchildren. 
And I say that as someone who is committed to a partnership between the United States and Egypt.
There will be difficult days ahead.
Many questions about Egypt’s future remain unanswered.
But I am confident that the people of Egypt will find those answers. 
That truth can be seen in the sense of community in the streets. 
It can be seen in the mothers and fathers embracing soldiers. 
And it can be seen in the Egyptians who linked arms to protect the national museum — a new generation protecting the treasures of antiquity; a human chain connecting a great and ancient civilization to the promise of a new day.
Thank you very much.
END
 
6:49 P.M. EST

>Congress.org – News : Obama seeks cooperation in address

26. Januar 2011

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Congress.org – News : Obama seeks cooperation in address
President Obama called on Congress to come together to help the nation “out-innovate, out-educate and out-build” the rest of the world, but the policy positions outlined to get there are sure to ignite legislative battles on issues including federal spending, tax, health care and energy policy.
Obama
“With their votes, the American people determined that governing will now be a shared responsibility,” Obama said during his State of the Union address before a joint session of Congress, where many lawmakers sat with members of the other party in a break with partisan tradition.
“New laws will only pass with support from Democrats and Republicans,” the president said. “We will move forward together, or not at all.”
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The president’s call for cooperation included broad themes designed to appeal to Republicans in a newly divided government — fiscal restraint, a corporate tax code overhaul and limits on lawsuits.
But in laying them out, he also indicated that he was willing to go only so far. His call for a five-year freeze on domestic discretionary spending outside the security sphere — a two-year extension of a freeze proposed last year — showed he wouldn’t agree without a fight to deeper cuts being pushed by House Republicans.
The president’s offer to rewrite the corporate tax code came with a caveat — that it be deficit-neutral, a condition many Republicans don’t support. His proposal for a bipartisan effort to make changes in medical malpractice law at the state level runs counter to GOP calls for federal-level overhauls.
Republican leaders didn’t see the speech as an attempt to meet them halfway. The themes, they said, were recycled from last year, and they vowed to continue to challenge the president and Democrats, particularly on federal spending.
“Whether sold as ‘stimulus’ or repackaged as ‘investment,’ their actions show they want a federal government that controls too much, taxes too much, and spends too much in order to do too much,” Rep. Paul Ryan, R-Wis., said in a Republican response to the address.
Obama asked Congress to undertake five major legislative projects: rewriting the country’s corporate tax code, extending the solvency of Social Security, overhauling federal education policy, passing a six-year transportation authorization bill and tackling comprehensive immigration changes.
He offered two policy proposals sure to enjoy Republican support — speedy approval of a free trade agreement his administration brokered with South Korea, and a promise to veto every spending bill that includes earmarks — projects included in legislation at the request of lawmakers.
But with the 2012 elections fast approaching, the White House made clear it welcomed legislative fights with Republicans over issues such as taxes and spending.
“The American people will have to make a choice between which vision they support,” White House economic adviser Gene Sperling said.
The first big battle will come on federal spending because a stopgap measure (PL 111-322) funding the government expires March 4. House Republicans’ push for a return to fiscal 2008 spending levels would force cuts tens of billions of dollars below Obama’s proposed freeze. The president is betting that trimming back popular programs will backfire once Republicans outline them.
“Cutting the deficit by gutting our investments in innovation and education is like lightening an overloaded airplane by removing its engine,” he said.
But Republican leaders are under pressure from rank-and-file members, particularly those elected with Tea Party support in November, to cut federal spending even further, to fiscal 2006 levels.
“My conviction is that we can do better,” said freshman Rep. Tim Scott, R-S.C.
On health care, Obama vowed to protect major provisions of the overhaul law (PL 111-148, PL 111-152). He offered to work with Republicans to revoke a minor provision imposing a tax reporting requirement on businesses, but that will do little to quell the partisan fight over the law.
“There are some things that both sides of the aisle can agree on with health care,” said Rep. Jason Chaffetz, R-Utah. “But we’ve shown repeatedly that we do not like the Obamacare that passed previously. We’re going to continue to fight to make sure that it’s fully repealed.”
On energy, Obama invited legislative tussles with both Republicans and Democrats. He once again proposed cutting tax benefits for oil and gas companies, an idea that Republicans largely oppose. His proposal to re-target some of those funds to nuclear energy is opposed by some liberals.
Obama’s push for a rewrite of the nation’s immigration policy, including the creation of a path to citizenship for illegal immigrants, was first backed by President George W. Bush but now is widely opposed by congressional Republicans.
He also vowed to send Congress a plan to reorganize the federal government, a plan that could include the elimination of Cabinet departments and the consolidation of programs now spread over multiple agencies.
The bulk of the speech — White House Press Secretary Robert Gibbs estimated 80 percent — was devoted to domestic policy, particularly economic issues, leaving the rest to foreign policy matters. Aside from calling for approval of the South Korea trade agreement and pledging future deals with Colombia and Panama, Obama outlined no new foreign policy initiatives.
Obama also avoided asking Congress for a broad deficit reduction package, despite the calls of some fiscal hawks for wide-ranging revisions mirroring those recommended in December by the president’s bipartisan fiscal commission. Instead he called for an effort to shore up Social Security’s finances.
The president suggested Congress could tackle the subject of rewriting the individual tax code, but did not specify a way for lawmakers to take up the matter.
Budget limits will be a recurring problem for the president’s proposals, including increased spending on education, a permanent tax break for college expenses, a six-year transportation authorization, new high-speed rail projects and a proposal to make high-speed wireless Internet access available to 98 percent of Americans.
Under Obama’s own requirements, spending on each of these programs must be offset by spending cuts or tax increases elsewhere.
“This is a budget where things will be paid for,” Sperling said. “Even something like the infrastructure initiative, we’re making very clear that goes forward only if there’s a bipartisan agreement on how to keep that deficit neutral.”
By serving notice of how far he will go to meet Republicans, Obama effectively provided a legislative battle plan for Democrats, establishing where he wants them to make a stand.
He coupled, for example, his call for a corporate tax overhaul with a promise to keep pressing for an increase in the individual tax rate for a family making more than $250,000 a year.
Several Democrats offered tepid support of some of his proposals, including the call for a five-year freeze on non-security discretionary spending.
“I don’t think it’s that bad, considering what the other side is doing,” said Rep. Norm Dicks, D-Wash., ranking member of the House Appropriations Committee.
Obama opened his address by acknowledging Speaker John A. Boehner, R-Ohio, and noting the absence of Rep. Gabrielle Giffords, D-Ariz., who was seriously injured in a Jan. 8 shooting in her hometown of Tucson. He said the test for civility following that tragedy would not be where members sat at the address, but how they conduct the debates to come.
“None of this is easy,” Obama said. “All of it will take time. And it will be harder because we will argue about everything. The cost. The details. The letter of every law.”
Brian Friel writes for CQ. Sam Goldfarb contributed to this story.

>US-President Barack Obama Delivers the 2011 State of the Union Address | U.S. Department of State Blog

26. Januar 2011

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US-President Barack Obama Delivers the 2011 State of the Union Address | U.S. Department of State Blog
President Barack Obama delivered the 2011 State of the Union Address tonight at 9:00 p.m. (EST).
In his remarks, President Obama spoke about foreign affairs. He said:
„…Our success in this new and changing world will require reform, responsibility, and innovation. It will also require us to approach that world with a new level of engagement in our foreign affairs.
„Just as jobs and businesses can now race across borders, so can new threats and new challenges. No single wall separates East and West. No one rival superpower is aligned against us.
„And so we must defeat determined enemies, wherever they are, and build coalitions that cut across lines of region and race and religion. And America’s moral example must always shine for all who yearn for freedom and justice and dignity. And because we’ve begun this work, tonight we can say that American leadership has been renewed and America’s standing has been restored.
„Look to Iraq, where nearly 100,000 of our brave men and women have left with their heads held high. American combat patrols have ended, violence is down, and a new government has been formed. This year, our civilians will forge a lasting partnership with the Iraqi people, while we finish the job of bringing our troops out of Iraq. America’s commitment has been kept. The Iraq war is coming to an end.
„Of course, as we speak, al Qaeda and their affiliates continue to plan attacks against us. Thanks to our intelligence and law enforcement professionals, we(tm)re disrupting plots and securing our cities and skies. And as extremists try to inspire acts of violence within our borders, we are responding with the strength of our communities, with respect for the rule of law, and with the conviction that American Muslims are a part of our American family.
„We’ve also taken the fight to al Qaeda and their allies abroad. In Afghanistan, our troops have taken Taliban strongholds and trained Afghan security forces. Our purpose is clear: By preventing the Taliban from reestablishing a stranglehold over the Afghan people, we will deny al Qaeda the safe haven that served as a launching pad for 9/11.
„Thanks to our heroic troops and civilians, fewer Afghans are under the control of the insurgency. There will be tough fighting ahead, and the Afghan government will need to deliver better governance. But we are strengthening the capacity of the Afghan people and building an enduring partnership with them. This year, we will work with nearly 50 countries to begin a transition to an Afghan lead. And this July, we will begin to bring our troops home.
„In Pakistan, al Qaeda’s leadership is under more pressure than at any point since 2001. Their leaders and operatives are being removed from the battlefield. Their safe havens are shrinking. And we’ve sent a message from the Afghan border to the Arabian Peninsula to all parts of the globe: We will not relent, we will not waver, and we will defeat you.
„American leadership can also be seen in the effort to secure the worst weapons of war. Because Republicans and Democrats approved the New START treaty, far fewer nuclear weapons and launchers will be deployed. Because we rallied the world, nuclear materials are being locked down on every continent so they never fall into the hands of terrorists.
„Because of a diplomatic effort to insist that Iran meet its obligations, the Iranian government now faces tougher sanctions, tighter sanctions than ever before. And on the Korean Peninsula, we stand with our ally South Korea, and insist that North Korea keeps its commitment to abandon nuclear weapons.
„This is just a part of how we’re shaping a world that favors peace and prosperity. With our European allies, we revitalized NATO and increased our cooperation on everything from counterterrorism to missile defense. We’ve reset our relationship with Russia, strengthened Asian alliances, built new partnerships with nations like India.
„This March, I will travel to Brazil, Chile, and El Salvador to forge new alliances across the Americas. Around the globe, we’re standing with those who take responsibility — helping farmers grow more food, supporting doctors who care for the sick, and combating the corruption that can rot a society and rob people of opportunity.
„Recent events have shown us that what sets us apart must not just be our power — it must also be the purpose behind it. In south Sudan — with our assistance — the people were finally able to vote for independence after years of war. Thousands lined up before dawn. People danced in the streets. One man who lost four of his brothers at war summed up the scene around him: ‚This was a battlefield for most of my life,‘ he said. ‚Now we want to be free.‘
„And we saw that same desire to be free in Tunisia, where the will of the people proved more powerful than the writ of a dictator. And tonight, let us be clear: The United States of America stands with the people of Tunisia, and supports the democratic aspirations of all people.“
You can read the President’s full remarks
here
and engage with White House officials on the State of the Union Address:
here on www.whitehouse.gov.
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>Speeches and Remarks from US-President Barack Obama The White House

26. Januar 2011

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Speeches and Remarks from US-President Barack Obama | The White House