Posts Tagged ‘United States’

President Obama Speaks on Bombings in Boston – YouTube

20. April 2013

President Obama Speaks on Bombings in Boston – YouTube.

Advertisements

Statement by Secretary Napolitano | Homeland Security

20. April 2013
English: Official portrait of United States Se...

English: Official portrait of United States Secretary of Homeland Security Janet Napolitano Español: Retrato oficial de Secretaria de Seguridad Interna de los Estados Unidos Janet Napolitano (Photo credit: Wikipedia)

Statement by Secretary Napolitano | Homeland Security.

April 19, 2013

For Immediate Release
DHS Press Office
Contact: 202-282-8010

“The apprehension of the suspect tonight is a significant development in the ongoing FBI-led investigation of the Boston bombings. I commend the federal, state and local law enforcement and first responders who have been and continue to work tirelessly to get to the bottom of the senseless attacks in Boston, and defend and protect the American public.”

###

Review Date:
April 19, 2013

US-Präsident Barack Obama: „Amerika muss nach vorne blicken“

8. September 2012
US-Präsident Barack Obama: auf DNC 2012 in Charlotte:   „Amerika muss nach vorne blicken“ -Amerika Dienst 
US-Präsident Barack Obama auf dem DNC 2012 in Charlotte am 6. September 2012 Bild Amerika Dienst, Berlin 
US-WAHLEN  Obama : „Amerika muss nach vorne blicken“ 
Rede des US-Präsidenten Barack Obama auf dem DNC 2012 in Charlotte am 6. September 2012 
CHARLOTTE – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir Auszüge aus der Rede von US-Präsident Barack Obama auf dem Nominierungsparteitag der Demokraten vom 06. September 2012.
[…]
Als ich mich 2004 zum ersten Mal an den Parteitag wandte, war ich ein jüngerer Mann, ein Kandidat für den Senat aus Illinois, der über Hoffnung und nicht blinden Optimismus oder Wunschdenken sprach. 
Hoffnung angesichts von Schwierigkeiten und Hoffnung angesichts von Unsicherheit, Hoffnung, die den Glauben an die Zukunft festigt, der dieses Land vorangebracht hat, auch wenn es große Schwierigkeiten gibt oder der Weg noch lang ist.
Acht Jahre später wurde diese Hoffnung auf die Probe gestellt – von den Kosten des Krieges, von einer der schlimmsten Wirtschaftskrisen in der Geschichte und von politischem Stillstand, der uns fragen ließ, ob wir angesichts dessen noch in der Lage sein würden, die Probleme unserer Zeit zu lösen.
Ich weiß, dass Wahlkämpfe unbedeutend oder unsinnig erscheinen können. 
Banale Dinge lenken uns ab. 
Ernste Themen werden zu Schlagworten. 
Und die Wahrheit wird unter einer Flut von Geld und Werbung begraben. […]
[…]
Bei jedem Thema haben Sie nicht nur die Wahl zwischen zwei Kandidaten oder zwei Parteien.
Es wird die Wahl zwischen zwei unterschiedlichen Wegen für Amerika sein.
Eine Wahl zwischen zwei grundlegend unterschiedlichen Vorstellungen von der Zukunft.
Unsere Idee ist die eines Kampfes zur Wiederherstellung der Werte, die die größte Mittelschicht und die stärkste Volkswirtschaft entstehen ließen, die die Welt jemals gesehen hat – die Werte, die mein Großvater als Soldat in Pattons Armee verteidigte, die Werte, die meine Großmutter an ein Montageband für Bomber führte, während er weg war.
Sie wussten, dass sie Teil eines größeren Ganzen waren – eines Landes, das über den Faschismus und die Wirtschaftskrise gesiegt hatte, eines Landes, in dem die innovativsten Unternehmen die weltbesten Produkte herstellten und jeder am Erfolg und Stolz Anteil hatte – vom Büroangestellten bis zum Fabrikarbeiter. 
Meine Großeltern erhielten die Chance, auf ein College zu gehen und ihr erstes eigenes Haus zu kaufen und für sich den Kern der amerikanischen Geschichte wahr zu machen: 
nämlich das Versprechen, dass sich Fleiß auszahlt, dass die Übernahme von Verantwortung belohnt wird, dass jeder eine Chance erhält und einen fairen Beitrag leisten muss und sich alle an die gleichen Regeln halten – vom Durchschnittsamerikaner zum Wall-Street-Bänker und Politiker in Washington D.C.
[…]
Unsere Freunde auf dem Parteitag der Republikaner waren überaus froh, über alles sprechen zu können, was ihrer Meinung nach falsch läuft in den Vereinigten Staaten. Sie wollen Ihre Stimme, aber sie wollen nicht, dass Sie wissen, wie ihr Plan aussieht. Das liegt daran, dass sie nur die gleichen alten Vorschläge machen, wie schon seit 30 Jahren.
„Gibt es ein Überschuss? Dann senk die Steuern.“
„Ist das Defizit zu hoch? Dann senke sie noch einmal.“

[…]

Ich habe die Steuern für die Menschen gesenkt, die darauf angewiesen waren: Familien aus der Mittelschicht und kleine Unternehmen. Ich glaube nicht, dass weitere Steuersenkungen für Millionäre in unserem Land gute Arbeitsplätze schaffen oder zur Senkung unseres Defizits beitragen werden. 

Ich glaube nicht, dass die Entlassung von Lehrern oder die Entziehung von finanzieller Unterstützung für Studenten zum Wirtschaftswachstum beitragen oder unsere Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den Wissenschaftlern und Ingenieuren aus China erhöhen werden. 

Nach allem, was wir durchgemacht haben, glaube ich nicht, dass weniger Regulierung für die Wall Street dazu beitragen wird, dass Kleinunternehmerinnen expandieren können oder der entlassene Bauarbeiter sein Haus behalten kann.[…]

Die Wahrheit lautet, es wird mehr als nur ein paar Jahre dauern, bis wir die Probleme gelöst haben, die sich über Jahrzehnte angestaut haben. 

Es wird gemeinsame Anstrengungen, geteilte Verantwortung und die Art mutigen, ausdauernden Experimentierens erfordern, das schon Franklin Roosevelt während der einzigen Krise gezeigt hat, die schlimmer war als die derzeitige. […]

[…] Unsere Probleme können gelöst werden. Wir können uns den Herausforderungen stellen. Der Weg, den wir anbieten, mag härter sein, aber er führt zu einem besseren Ort. Und ich bitte Sie, sich für diese Zukunft zu entscheiden. 

Ich bitte Sie, sich hinter eine Reihe von Zielen für unser Land zu stellen, Ziele für den Bereich der verarbeitenden Industrie, der Energie, Bildung, nationalen Sicherheit und das Defizit, reale, erreichbare Ziele, die zu neuen Arbeitsplätzen, mehr Chancen und einer Ankurbelung dieser Volkswirtschaft auf einer stabileren Grundlage führen werden. 

Das ist es, was wir in den kommenden vier Jahren tun können und deshalb stelle ich mich für eine zweite Amtszeit als Präsident der Vereinigten Staaten zur Wahl.

[…]
Nach einem Jahrzehnt des Niedergangs sind in diesem Land in den vergangenen 2 ½ Jahren mehr als eine halbe Million Arbeitsplätze in der verarbeitenden Industrie entstanden. Und jetzt haben Sie die Wahl: Wir können damit anfangen, die Unternehmen zu belohnen, die neue Werke eröffnen und Arbeitnehmer ausbilden und neue Arbeitsplätze hier in den Vereinigten Staaten schaffen. […]

[…]
Wir bieten einen besseren Weg an: Wir bieten eine Zukunft an, in der wir weiterhin in Wind- und Solarenergie und saubere Kohle investieren, in der Landwirte und Wissenschaftler neue Biokraftstoffe nutzen, um Autos und LKW anzutreiben, in der Bauarbeiter Häuser und Fabriken bauen, die weniger Energie verschwenden, in der wir jahrhundertealte Gasquellen direkt unter unseren Füßen erschließen. Wenn Sie diesen Pfad wählen, können wir unsere Ölimporte bis 2020 um die Hälfte senken und mehr als 600.000 neue Arbeitsplätze durch Erdgas schaffen.

Und ja, mein Plan wird den CO2-Ausstoß, der unseren Planeten aufheizt, weiterhin verringern – weil der Klimawandel kein Schwindel ist. Mehr Dürren, Überschwemmungen und Waldbrände sind kein Witz. Sie sind eine Bedrohung für die Zukunft unserer Kinder. Und bei diesen Wahlen können sie etwas dagegen tun.
Sie können eine Zukunft wählen, in der mehr amerikanische Bürger die Chance auf die Qualifikationen erhalten, die sie im Wettbewerb benötigen, ganz gleich, wie alt sie sind oder über wie viel Geld sie verfügen. Bildung hat mir Chancen eröffnet. Sie hat Michelle Chancen eröffnet. Und mehr als jemals zuvor ist Bildung heute der Schlüssel zu einem Leben in der Mittelschicht.
[…]
In einer Welt neuer Bedrohungen und Herausforderungen können Sie eine politische Führung wählen, die bereits erprobt ist und sich bewährt hat. Vor vier Jahren habe ich versprochen, den Krieg im Irak zu beenden. Genau das haben wir getan.  Ich habe versprochen, dass wir uns wieder auf die Terroristen konzentrieren würden, die uns am 11. September angegriffen haben – und genau das haben wir getan. 

Wir haben die Dynamik der Taliban in Afghanistan durchbrochen und 2014 wird unser längster Krieg zu Ende gehen. 

In der Skyline von New York entsteht ein neuer Turm, die Al Kaida ist auf dem Rückzug und Osama bin Laden ist tot.

Heute Abend ehren wir die Amerikaner, die noch immer dienen und ihr Leben für uns riskieren. Wir stehen für immer in der Schuld einer Generation, deren Opfer dieses Land sicherer gemacht haben und ihm mehr Anerkennung einbrachten. […]
Überall auf der Welt haben wir alte Bündnisse gestärkt und neue Koalitionen gebildet, um die Verbreitung von Atomwaffen zu stoppen. Wir haben unseren Einfluss im Pazifik hinweg wieder zu Geltung gebracht und im Namen unserer Arbeitnehmer gegenüber China standgehalten. Von Burma über Libyen bis zum Südsudan haben wir die Rechte und die Würde aller Menschen gefördert – Frauen und Männer, Christen und Muslime und Juden.

Doch trotz all der Fortschritte, die wir gemacht haben, gibt es noch immer einige Herausforderungen. Pläne von Terroristen müssen vereitelt werden. Die Krise in Europa muss eingedämmt werden. 

Unser Engagement für die Sicherheit Israels darf nicht wanken, ebenso wenig wie unser Streben nach Frieden. 

Die iranische Regierung muss einer Welt gegenüberstehen, die geeinten bleibt gegen die atomaren Bestrebungen. 

Der historische Wandel in der arabischen Welt darf nicht von der eisernen Hand eines Diktators oder dem Hass von Extremisten bestimmt werden, sondern muss von den Hoffnungen und Wünschen gewöhnlicher Bürger geleitet werden, die nach den gleichen Rechten streben, die wir heute genießen. 

Wir haben nun also die Wahl. Mein politischer Gegner und sein Vizepräsidentschaftskandidat haben keine außenpolitische Erfahrung, aber nach allem, was wir gesehen und gehört haben, wollen sie uns zurückführen in eine Zeit der Prahlerei und Stümperhaftigkeit, die den Vereinigten Staaten so teuer zu stehen kam.
Man bezeichnet Russland schließlich nicht als Feind Nummer eins – und nicht etwa die Al Kaida – es sei denn, man ist in einer Ideologie aus der Zeit des Kalten Krieges gefangen. 
Man ist vielleicht auch nicht bereit für die Diplomatie mit Peking, wenn man nicht einmal zu den Olympischen Spielen reisen kann, ohne unseren engsten Verbündeten zu beleidigen. […]
Sie können zwischen einer Zukunft wählen, in der wir unser Defizit senken, ohne die Mittelschicht zugrunde zu richten. Unabhängige Analysen zeigen, dass meine Pläne unser Defizit um 4 Billionen US-Dollar senken würden. Im vergangenen Sommer arbeitete ich mit Republikanern im Kongress zusammen, um die Ausgaben um eine Billion US-Dollar zu senken, weil diejenigen von uns, die glauben, dass der Staat eine positive Kraft sein kann, sich stärker als alle anderen für Reformen einsetzen müssen, damit er schlanker und effizienter wird und den Bürgern der Vereinigten Staaten gegenüber Rechenschaft ablegt.

Ich möchte die Steuergesetzgebung reformieren, damit sie einfacher und gerechter wird und die wohlhabendsten Haushalte höhere Steuern auf Einkommen über 250.000 US-Dollar zahlen – und zwar in gleicher Höhe wie schon unter Präsident Bill Clinton, in gleicher Höhe wie zu der Zeit als unsere Volkswirtschaft fast 23 Millionen neue Arbeitsplätze schuf, den größten Überschuss in der Geschichte erzielte und obendrein noch eine ganze Menge Millionäre hervorbrachte.
Ich möchte noch immer eine Einigung basierend auf meiner überparteilichen Schuldenkommission (Debt Commission) erzielen. Keine Partei hat ein Monopol auf Weisheit. Keine Demokratie funktioniert ohne Kompromisse. 

Aber wenn Gouverneur Romney und seine Verbündeten im Kongress uns sagen, dass wir unser Defizit senken können, indem wir einige Billionen US-Dollar mehr ausgeben oder neue Steuererleichterungen für die Reichen gewähren – dann muss man doch nur einmal zwei und zwei zusammenzählen. Ich lehne diesen Weg ab. Und solange ich Präsident bin, werde ich ihn niemals einschlagen.

Ich lehne es ab, den Familien der Mittelschicht Steuerabzüge für ein Eigenheim oder für die Erziehung ihrer Kinder zu versagen, um damit Steuererleichterungen für Millionäre zu finanzieren. Ich lehne es ab, Studenten mehr Geld für ihre College-Ausbildung abzuverlangen oder Kinder aus Head-Start-Programmen auszuschließen, um die Gesundheitsversorgung für Millionen Amerikaner zu stoppen, die arm, betagt oder behindert sind, nur damit die, die am meisten besitzen, weniger bezahlen können.
[…]Wir werden das Versprechen einer Sozialversicherung einhalten, indem wir verantwortungsvolle Schritte zu ihrer Stärkung unternehmen, und sie nicht der Wall Street überlassen.
Das ist die Entscheidung, vor der wir nun stehen. Darum geht es bei diesen Wahlen. Uns wurde immer und immer wieder von unserem politischen Gegner gesagt, dass größere Steuererleichterungen und weniger Regulierung der einzige Weg seien, und da der Staat nicht alles tun könne, solle er fast nichts tun. 

Wenn man sich keine Gesundheitsversorgung leisten kann, muss man hoffen, nicht krank zu werden. 

Wenn ein Unternehmen giftige Schadstoffe in die Luft freisetzt, Luft, die unsere Kinder einatmen, nun, dann ist das der Preis des Fortschritts. Wenn man sich die Gründung eines Unternehmens oder den Besuch eines Colleges nicht leisten kann, soll man sich laut den Ratschlägen meines Gegners „Geld von seinen Eltern leihen“.

Soll ich Ihnen etwas sagen? So sind wir nicht. Darum geht es in diesem Land nicht. 

Als Amerikaner glauben wir daran, dass wir von unserem Schöpfer bestimmte unveräußerliche Rechte erhalten haben, Rechte, die kein Mensch oder Staat verwehren kann. 

Wir beharren auf der persönlichen Verantwortung und wir schätzen die Initiative des Einzelnen. 

Wir haben keinen Anspruch auf Erfolg. Wir müssen ihn uns verdienen. 

Wir ehren diejenigen, die nach etwas streben, die Träumer, diejenigen, die ein Risiko eingehen, die Unternehmer, die immer die Triebkraft hinter dem freien Unternehmertum waren, dem größten Wachstums- und Wohlstandsmotor, die die Welt je erlebt hat.

Aber wir glauben auch an das Konzept des Staatsbürgers. Er steht im Kern unserer Staatsgründung, ein Wort, das die Essenz unserer Demokratie widerspiegelt, die Idee, dass dieses Land nur funktioniert, wenn wir untereinander und gegenüber zukünftigen Generationen bestimmte Pflichten akzeptieren.
[…]
[…] Wir glauben nicht, dass der Staat all unsere Probleme lösen kann. Aber wir glauben auch nicht, dass der Staat die Quelle all unserer Probleme ist. […] 

[…]
Als Staatsbürger wissen wir, dass es in Amerika nicht darum geht, was für uns getan werden kann. Es geht darum, was WIR tun können – gemeinsam – in der schweren und frustrierenden, aber erforderlichen Arbeit der Selbstverwaltung.
[…]
Ich bin nicht mehr nur ein Kandidat. Ich bin der Präsident. Ich weiß, was es bedeutet, junge Amerikaner in den Kampf zu schicken, denn ich hielt in meinen Armen die Mütter und Väter derer, die nicht zurückkehrten.Ich habe den Schmerz der Familien geteilt, die ihre Liebsten verloren, und die Enttäuschung der Arbeitnehmer, die ihren Arbeitsplatz verloren. 

Wenn die Kritiker recht hätten, dass ich alle meine Entscheidungen aufgrund von Umfragen getroffen habe, bin ich wohl nicht besonders gut darin, sie zu lesen. 

Während ich stolz auf das bin, was wir gemeinsam erreicht haben, denke ich noch viel mehr über meine eigenen Fehler nach, und ich weiß genau, was Lincoln meinte, als er sagte: „Schon viele Male hat mich die überwältigende Überzeugung in die Knie gezwungen, dass es keinen anderen Ort gibt, an den ich gehen kann.

Während ich nun heute Abend hier stehe, war ich niemals hoffnungsvoller für die Vereinigten Staaten. Nicht, weil ich denke, dass ich alle Antworten habe. Nicht, weil ich naiv mit Blick auf das Ausmaß der Herausforderungen bin.
Ich bin hoffnungsvoll wegen Ihnen allen.

[…]

Amerika! Ich habe niemals gesagt, dass dieser Weg leicht werden würde und das werde ich jetzt auch nicht versprechen. Ja, dieser Pfad wird steiniger, aber er führt uns an einen besseren Ort. Ja, unser Weg ist länger, aber wir reisen gemeinsam. Wir wenden uns nicht zurück. 

Wir lassen niemanden zurück. 

Wir helfen einander. 

Wir ziehen Kraft aus unsren Siegen und lernen aus unseren Fehlern, aber unsere Augen bleiben auf diesen entfernten Horizont gerichtet, und wir wissen, dass die Vorsehung auf unserer Seite ist und dass wir gesegnet sind, Bürger des großartigsten Landes auf dieser Erde zu sein.

Vielen Dank. Möge Gott Sie segnen, und möge Gott diese Vereinigten Staaten von Amerika segnen.
Siehe:  http://www.demconvention.com/speech/president-barack-obama/Ein Video mit der Rede in Englisch können Sie sich hier ansehen

Video integrieren


Herausgeber:

US-Botschaft Berlin, Abteilung für öffentliche Angelegenheiten
http://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/

Das Video „President Obama Acceptance Speech at 2012 Democratic National Convention“ mit der Rede des US-Präsidenten Barack Obama können Sie sich hier ansehen: 

http://www.youtube.com/watch?v=AN9tKHoJrDc&list=PL5JH60A4GcT5P8GWGNgC2QD8avsRRifCu&index=1&feature=plpp_video

Hier können Sie sich die Rede von US-Präsident Barack Obama auch noch einmal ansehen:  

Vereinigte Staaten kooperieren in der Finanzkrise mit Europa

30. März 2012

Vereinigte Staaten kooperieren in der Finanzkrise mit Europa.

Vereinigte Staaten kooperieren in der Finanzkrise mit Europa
On 2012/03/28, in USA-Europa, by Amerika Dienst

Robert Hormats sagte, dass aufgrund des „Umfangs und der Qualität“ der US-Handelsbeziehungen zu und Investitionen in Europa die Ausweitung der Verbindungen zu der Region zu einer wirtschaftlichen Priorität wird.
On 2012/03/28, in USA-Europa, by Amerika Dienst
WASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir einen Artikel von MacKenzie C. Babb, Autor im Büro für internationale Informationsprogramme des US-Außenministeriums, zur Kooperation der Vereinigten Staaten mit Europa in der internationalen Finanzkrise vom 28. März 2012.
Die Vereinigten Staaten werden weiterhin mit ihren europäischen Partnern zusammenarbeiten, um finanzielle Stabilität und nachhaltiges, ausgeglichenes Wachstum zu fördern, während sich die Volkswirtschaft in der Region erholt.
Staatssekretär Robert Hormats sagte am 27. März in Washington vor dem Auswärtigen Unterausschuss für Europa und Eurasien des US-Repräsentantenhauses: „Wir haben ein großes Interesse am Wohl und der Vitalität der Europäischen Union. … Das europäische Wachstum und die finanzielle Stabilität sind nicht nur für Europa wichtig, sondern auch für die Weltwirtschaft.“
Er bezeichnete die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und der EU als einen der „zentralen Motoren der Weltwirtschaft“, und sagte, dass die Partnerschaft beinahe 50 Prozent des weltweiten Bruttoinlandsproduktes ausmache. Er sagte, dass die Handelsströme zwischen den Vereinigten Staaten und der EU 2,7 Milliarden US-Dollar pro Tag überstiegen und die ausländischen Direktinvestitionen auf beiden Seiten Millionen Arbeitsplätze geschaffen hätten.
„Unsere Verbindungen zu Europa sind tief gehend und lang anhaltend und wir haben auch während der weltweiten Finanzkrise und kürzlich während der Krise in der Eurozone eng zusammengearbeitet“, sagte Hormats und fügte hinzu, dass die Vereinigten Staaten die Bemühungen der führenden europäischen Politiker zur Ankurbelung der wirtschaftlichen Erholung in der Region für ermutigend halten.
„Wir sehen ein Engagement von Seiten der EU, die gegenwärtigen wirtschaftlichen Probleme nicht nur durch eine Haushaltskonsolidierung zu bewältigen, die dem Schuldenabbau dient, sondern auch durch die Förderung der Schaffung von Arbeitsplätzen und strukturelle Verbesserungen sowie die Umsetzung von Maßnahmen zur Unterstützung der Mitgliedsstaaten, damit diese wieder auf den Weg zu Wirtschaftswachstum gelangen“, sagte er.
Hormats erklärte, die europäischen Staaten entwickelten Strategien zur Sicherung der wirtschaftlichen Zukunft der Region sowie zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und der Nachhaltigkeit.
„Wir haben Grund zu der Annahme, dass durch die anhaltenden, entschiedenen Maßnahmen der führenden europäischen Politiker die Probleme … im Finanzsektor gelöst werden können“, so Hormats.
Der Staatssekretär sagte, dass, auch wenn die Weltwirtschaftskrise das Wachstum verlangsamt und die Regierungen sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in Europa zu Haushaltskürzungen gezwungen habe, die Partner sich noch immer der Förderung gemeinsamer Ziele widmeten.
Er unterstrich die gemeinsame Arbeit der Vereinigten Staaten und der Europäischen Union auf dem Gebiet der Wirtschaft, Politik und Verteidigung und fügte hinzu, dass die Zusammenarbeit durch multilaterale Organisationen wie die Gruppe der G20, die Welthandelsorganisation und die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zur Förderung eines weltweiten offenen, transparenten und gleichberechtigten Handels- und Investitionsklimas geführt habe.
Hormats sagte, dass die Vereinigten Staaten und die Europäische Union als weltweit größte Geberländer auch weiterhin eine effektive und sich ergänzende Entwicklungshilfe leisteten.
„Europa ist ein unverzichtbarer Partner bei der Förderung von Frieden und Wohlstand durch Entwicklungshilfe“, so Hormats. „Gemeinsam können wir die Wirkung der Hilfe durch gezielte Kooperation in den Entwicklungs- und Schwellenländern weltweit verstärken.“
Hormats sagte, dass die Vereinigten Staaten und Europa ebenfalls zusammenarbeiteten, um weltweit für Unternehmen die Lieferkettensicherheit zu gewährleisten und die Durchsetzung einer regelkonformen Wirtschaftspolitik „auf Augenhöhe“ zu fördern.
Mit Blick auf die Zukunft sagte der Staatssekretär, dass die Vereinigten Staaten und die Europäische Union weiterhin zusammenarbeiten müssten, um Handelsschranken abzubauen – diese Arbeit werde beiden Seiten des Atlantiks nutzen, indem mehr Handel, mehr Arbeitsplätze und mehr unternehmerische Chancen geschaffen würden.
„Es liegt noch viel Arbeit vor uns“, so Hormats, „aber unsere Partnerschaft mit Europa … war niemals stärker oder bedeutender als heute“.
Der Staatssekretär sprach gemeinsam mit dem Vizepräsident der US-Handelskammer für Europa und Eurasien, Peter Rashish, und dem Direktor des Center for Transatlantic Relations der Johns Hopkins University, Dan Hamilton.
Originaltext: